VfL Bochum

Mit Licht und Hymne: Solidaraktion im Stadion des VfL Bochum

Das Vonovia Ruhrstadion des VfL Bochum

Das Vonovia Ruhrstadion des VfL Bochum

Foto: firo

Bochum.  Als Dank für die vielen Menschen, die sich in Bochum für andere einsetzen, hat sich der VfL im Ruhrstadion ein ganz besondere Aktion ausgedacht.

Licht an und singen: Der VfL Bochum hat auch ohne Publikum die Beleuchtung im Stadion des Fußball-Zweitligisten eingeschaltet und sich an einer Solidaraktion für die Helfer in der Coronakrise beteiligt. „Gänsehaut, Stadion beleuchtet, Bochum an“, schrieb der Club auf seinem Twitterkanal und zeigte ein Video vom zwar völlig menschenleeren, aber voll beleuchteten Innenraum des Vonovia-Ruhrstadions, in dem am Donnerstagabend die Stadionhymne „Bochum“ des Musikers Herbert Grönemeyer gespielt wurde.

Viele Menschen im Bochumer Stadtgebiet waren am Donnerstag zeitgleich ab 21.00 Uhr dem Aufruf einer Initiative gefolgt und hatten in ihren offenen Fenstern und von Balkonen das Lied „Bochum“ gesungen. „Bochum sagt Danke“, hieß es. „Als Dank an alle Menschen in Bochum, die aktuell für unsere Gesellschaft im Einsatz sind“, schrieb der VfL. Die Hymne „Bochum“ ist fester Bestandteil des Stadionprogramms bei Heimspielen des VfL. Vor der Aktion hatte der Club gezielt darauf hingewiesen, dass alle Teilnehmer zu Hause bleiben sollten. (dpa)

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