Kommentar

Warum Löw jetzt über Schalkes Fährmann nachdenken sollte

Da fliegt er: Schalkes Torwart Ralf Fährmann beim Training mit Torwarttrainer Simon Henzler.

Foto: firo Sportphoto/ Jürgen Fromme

Da fliegt er: Schalkes Torwart Ralf Fährmann beim Training mit Torwarttrainer Simon Henzler. Foto: firo Sportphoto/ Jürgen Fromme

Gelsenkirchen.  Durch die Verletzung von Manuel Neuer hat sich die Torwart-Situation in der Nationalmannschaft geändert - auch für Ralf Fährmann? Ein Kommentar.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Ralf Fährmann und die Nationalmannschaft – dieses Thema schien eigentlich schon fast abgehakt. In den vergangenen Jahren musste es Schalkes Nummer eins akzeptieren, dass Bundestrainer Joachim Löw mit Manuel Neuer den besten Torwart der Welt hatte und dahinter auf die jüngeren Marc-André ter Stegen (25), Bernd Leno (25) und Kevin Trapp (27) setzte. Doch durch die Verletzung von Neuer hat sich die Situation geändert.

Denn ob der Ex-Schalker nach gleich drei Fußverletzungen in einem Jahr rechtzeitig zur WM im nächsten Jahr fit wird und in Form kommt, steht momentan in den Sternen. Zwar hat sich ter Stegen als Neuers Vertreter Nummer eins inzwischen etabliert. Aber wer einen Leno zuletzt gegen Aserbaidschan zwischen den Pfosten dilettieren sah, der möchte sich lieber nicht vorstellen, dass der Leverkusener bei der WM in Russland tatsächlich auch mal gebraucht werden könnte.

Jogi Löw sollte auch mal nach Schalke blicken

Wenn es nach dem Leistungsprinzip geht, muss Löw seine Auswahl zumindest so lange überdenken, bis Neuer wieder 100-prozentig fit ist – und dabei auch mal nach Schalke blicken: Jogi, mach die Augen auf!

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (10) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik