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Tedesco lehnte Leverkusen-Angebot mit mehr Gehalt für Schalke ab

Domenico Tedesco.

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Domenico Tedesco. Foto: firo

Gelsenkirchen.   Domenico Tedesco arbeitet seit diesem Sommer auf Schalke - mit Erfolg. Vor einem halben Jahr hätte er aber auch zu Bayer Leverkusen gehen können.

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Als der FC Schalke 04 im Sommer 2017 verkündete, dass künftig Domenico Tedesco die Königsblauen trainieren wird, werden sich viele S04-Fans wohl die Frage gestellt haben: "Domenico, wer?" Das ist Vergangenheit. Denn Tedesco hat dem Revierklub neues Leben eingehaucht, ihn auf den zweiten Bundesliga-Tabellenplatz geführt - und das, obwohl er im Sommer von Erzgebirge Aue auch zu Bayer Leverkusen hätte wechseln können.

Wie das Sportmagazin Kicker berichtet, hätte der 32-Jährige dort sogar mehr Gehalt als auf Schalke bekommen. Beim S04 soll sein Grundgehalt bei nicht einmal einer Millionen Euro liegen. Ein Schnäppchen. Zum Vergleich: Vorgänger Markus Weinzierl verdiente zwei Millionen Euro - und hatte deutlich weniger Erfolg.

11 Spiele in Folge ohne Niederlage

Unter Tedesco überwintern die Königsblauen mit 30 Punkten auf einem Champions-League-Platz - nach elf Spielen in Folge ohne Niederlage und der besten Hinrunde seit 2011. Nach einem Jahr ohne internationalen Fußball winkt sogar wieder die Königsklasse. Dafür würde der Trainer allerdings eine Prämie kassieren. Diese soll 250.000 Euro betragen. Und sollte Schalke die Option zur Vertragsverlängerung bis maximal 2021 ziehen, dürfte Tedescos Gehalt auch noch einmal deutlich aufgestockt werden. (las)

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