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Schalke: Verpflichtung von Leibold wäre wenig sinnvoll

Im Schalker Visier? Tim Leibold (rechts), hier im Duell mit dem Duisburger Kingsley Onuegbu.

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Im Schalker Visier? Tim Leibold (rechts), hier im Duell mit dem Duisburger Kingsley Onuegbu. Foto: imago

Gelsenkirchen.   Schalkes Trainer Tedesco soll sich mit Linksverteidiger Tim Leibold vom 1. FC Nürnberg getroffen haben. Warum ein Transfer wenig sinnvoll wäre.

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Trainer Domenico Tedesco vom FC Schalke 04 soll sich mit Linksverteidiger Tim Leibold vom Zweitligisten 1. FC Nürnberg zu einem Informationsgespräch getroffen haben. Dies berichtete die Sport Bild. Der 24 Jahre alte Leibold kann den Club zum Saisonende ablösefrei verlassen und würde in das Beuteschema passen, das die Schalker zuletzt gezeigt haben: In den vergangenen drei Jahren wechselten mit Alessandro Schöpf, Guido Burgstaller und Cedric Teuchert bereits drei Nürnberger Spieler nach Schalke – Leibold könnte dann der vierte sein.

Drei Linksverteidiger

Indes sind die Spekulationen mit Vorsicht zu genießen: Denn für die Position auf der linken Seite hat Schalke mit dem Ex-Frankfurter Bastian Oczipka und mit Abdul Rahman Baba (bis Sommer 2019 von Chelsea ausgeliehen) bereits zwei Spieler unter Vertrag. Ob eine Verpflichtung von Leibold da noch Sinn machen würde, bleibt fraglich.

Heidel findet „gute Spieler in Nürnberg“

Schon vor der erneuten Baba-Ausleihe Ende Januar war der frühere U20-Nationalspieler Leibold auf Schalke als mögliche Alternative im Gespräch. Manager Christian Heidel sagte damals dazu: „Es gibt noch mehr gute Spieler in Nürnberg, wir werden aber keinen mehr holen.“ Gemünzt war diese Aussage allerdings auf die Transferperiode im Januar.

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