Champions League

So erlebt Ex-Schalker Thilo Kehrer das Training mit Lionel Messi

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Zusammen bei PSG: Thilo Kehrer (links) und Lionel Messi.

Zusammen bei PSG: Thilo Kehrer (links) und Lionel Messi.

Foto: firo

Paris.  Bei Paris Saint-Germain spielt Thilo Kehrer inzwischen an der Seite von Lionel Messi. Das tägliche Training beeindruckt ihn.

Fußball-Nationalspieler Thilo Kehrer profitiert bei Paris Saint-Germain von der weiteren Verpflichtung von Topstars wie Lionel Messi. „Jeden Tag im Training gegen Spieler von solcher individueller Klasse zu trainieren, gegen Spieler wie Messi, heißt: Du lernst jeden Tag dazu“, sagte der PSG-Verteidiger der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstag). Jeder der Stars „hat seine Art, seine individuellen Vorlieben, aber es gibt auch immer wieder neue Situationen, auf die man sich anders vorbereiten muss. Mit der Zeit lernt man: Da reagiere ich so, oder da stelle ich mich so.“

„Nicht nur mit Messi, sondern auch mit den anderen Zugängen ist die Aufmerksamkeit noch einmal angestiegen“, sagte Kehrer. „Man sieht noch mehr Fans vor den Hotels, vor dem Trainingsgelände. Das nimmt man schon wahr. Man merkt das auch auf dem Platz, dass da ein gewisser Respekt da ist. Das ist nur logisch, weil Leo Messi seit 15 Jahren auf absolutem Weltklasse-Niveau performt.“ PSG hatte vor der Saison neben Messi mehrere Topspieler geholt, darunter Georginio Wijnaldum, Sergio Ramos und Achraf Hakimi.

Ex-Schalker Thilo Kehrer spielt bei PSG regelmäßig

Der 25 Jahre alte Kehrer war 2018 vom damaligen Bundesligisten FC Schalke 04 nach Paris gewechselt. Für die Nationalmannschaft hat er bisher zwölf Spiele absolviert, drei davon zuletzt Anfang September in der WM-Qualifikation. Mit den Parisern trifft er an diesem Dienstag in der Champions League auf Manchester City (21.00 Uhr/DAZN). Der mehrfache Weltfußballer Lionel Messi wird im Duell mit seinem Ex-Trainer Pep Guardiola nach überstandener Verletzung wieder im Kaders stehen - anders als Nationalspieler Ilkay Gündogan bei Manchester City.

Kehrer selbst galt zwar vor der Saison als Wechselkandidat bei PSG, doch absolvierte in der laufenden Saison bereits sieben Pflichtspiele für den französischen Meister. Auch, weil Star-Neuzugang Sergio Ramos weiter verletzt ausfällt. (dpa mit fs)

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