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Schubert gegen Rönnow: Schalke plant den Torwart-Tausch

Soll nach Schalke wechseln: Frankfurts Torwart Frederik Rönnow. Im Gegenzug würde Schalkes Markus Schubert zur Eintracht gehen.

Soll nach Schalke wechseln: Frankfurts Torwart Frederik Rönnow. Im Gegenzug würde Schalkes Markus Schubert zur Eintracht gehen.

Foto: Torsten Silz / dpa

Gelsenkirchen.  Frankfurts Torwart Fredrik Rönnow soll nach Schalke kommen, muss dem Wechsel aber noch zustimmen. Ralf Fährmann bleibt aber Schalkes Nummer eins.

An Ralf Fährmann hat es nicht gelegen – weder beim 0:8 in München, noch jetzt beim 1:3 gegen Bremen. Dennoch wird Schalke in dieser Woche voraussichtlich noch einen neuen Torwart verpflichten – aber Fährmanns Nummer-eins-Status auf Schalke bleibt davon unberührt.

Luftveränderung für Schalkes Markus Schubert

Nach WAZ-Informationen trifft ein Bericht der Bild-Zeitung zu, wonach Schalke mit Eintracht Frankfurt über einen Tausch der Ersatz-Torhüter spricht: Frankfurts Frederik Rönnow (28) soll nach Gelsenkirchen wechselt, Schalkes Markus Schubert (22) im Gegenzug zur Eintracht. Auf der Zielgeraden ist der Deal aber noch nicht: Beide Torhüter müssen den Wechsel befürworten – sie haben noch laufende Verträge. Markus Schubert würde eine Luftveränderung womöglich guttun, nachdem er in der vergangenen Saison als vorübergehende Nummer eins auf Schalke Nerven zeigte und nun in der Vorbereitung auch gegen Ralf Fährmann den Kürzeren zog.

Ralf Fährmann bleibt Schalkes Nummer eins

Bei Eintrachts Frederik Rönnow ist der Wechselwunsch bekannt: Der Däne kam 2018 als Nummer eins nach Frankfurt, verletzte sich dann und bekam Kevin Trapp vor die Nase gesetzt. Er möchte spielen.

Auf Schalke müsste er sich mit Ralf Fährmann messen. Der genießt aber im Moment das volle Vertrauen und bleibt die Nummer eins.

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