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Schalke: Das sagt Jobst über Seiferts DFL-Abgang

Diskutiert mit über die Zukunft des deutschen Fußballs: Schalke-Vorstand Alexander Jobst.

Diskutiert mit über die Zukunft des deutschen Fußballs: Schalke-Vorstand Alexander Jobst.

Foto: Olaf Fuhrmann / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  Christian Seifert ist nur noch bis Juni 2022 DFL-Chef. Er lässt seinen Vertrag freiwillig auslaufen. Schalke-Vorstand Alexander Jobst reagiert.

Nur noch bis zum 30. Juni 2022 ist Christian Seifert Chef der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Er werde seinen Vertrag nicht verlängern, gab der 51-Jährige am Montagmorgen bekannt. "In zwei Jahren möchte ich ein neues berufliches Kapitel aufschlagen“, sagte Seifert: „Bis dahin werde ich mich in meinen DFL-Funktionen auf die aktuellen und kommenden Herausforderungen selbstverständlich weiter mit größter Ambition und vollem Einsatz fokussieren.

Schalke-Vorstand Jobst: "Seifert führt die Liga erfolgreich"

Marketingvorstand Alexander Jobst vom FC Schalke 04 bedauert Seiferts Entscheidung: „Christian Seifert führt die Liga seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Die Interessen von Bundesliga und 2.Bundesliga im Einklang mit wirtschaftlicher, sportlicher und gesellschaftlicher Perspektive waren dabei immer sein oberstes Ziel. Es ist beeindruckend, mit welcher Energie, politischer Sensibilität und Managementqualität er die gesamte Bundesliga durch Corona führt. Es spricht für ihn und seine Weitsicht in der Verantwortung für die Liga, bereits jetzt eine persönliche Entscheidung für 2022 zu treffen."

Jobst wird mit Seifert noch eng zusammenarbeiten. Er wurde von der DFL in die "Taskforce Zukunft Profifußball" berufen.

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