Goretzka

Diagnose bei Goretzka gibt Schalke 04 Anlass zur Hoffnung

Ob Leon Goretzka im Spiel gegen den Hamburger SV wieder das Trikot des FC Schalke trägt, ist noch fraglich.

Foto: firo

Ob Leon Goretzka im Spiel gegen den Hamburger SV wieder das Trikot des FC Schalke trägt, ist noch fraglich. Foto: firo

Gelsenkirchen.  Nach der Untersuchung bei Leon Goretzka ist Domenico Tedesco zuversichtlich. Dennoch ist ein Comeback bei Schalke gegen HSV unwahrscheinlich.

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Schalkes Trainer Domenico Tedesco war nach der Dienstags-Einheit gut gelaunt. Die MRT-Untersuchung bei Nationalspieler Leon Goretzka brachte ein positives Ergebnis. „Bei Leon ist die knöcherne Stressreaktion rückläufig“, sagt Tedesco, „wir werden mit ihm jetzt an die Schmerzgrenze gehen und von Tag zu Tag mehr Belastung draufpacken.“

Am Mittwoch wieder auf dem Rasen

Am Dienstag fehlte Goretzka wie schon in den letzten Tagen auf dem Trainingsplatz. Er arbeitete stattdessen im Innen-Bereich des Trainingszentrum. „Da ist er gelaufen und hat geradelt“, so Tedesco. Am Mittwoch steht eine Einheit auf dem Rasen an, am Donnerstag hat Schalke trainingsfrei.

Ob es für einen Einsatz im Bundesliga-Heimspiel gegen den Hamburger SV (Sonntag, 15.30 Uhr, Veltins-Arena) reicht, scheint mehr als fraglich. „Dafür müsste Leon am Freitag wieder voll mittrainieren. Sonst würde das keinen Sinn machen“, so Tedesco. Der 32-Jährige gilt ohnehin als Trainer, der mit Spielern, die nach Verletzungsphasen zurückkehren, besonders behutsam umgeht. „Wir gehen kein Risiko ein. Spieler müssen zu 100 Prozent fit sein, um zu spielen“, sagt der Schalker Trainer.

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