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Coke trainiert wieder auf Schalke - Insua pausiert weiter

Gute Laune beim Schalke-Training: Coke (oben) und Bastian Oczipka (unten).

Foto: firo

Gute Laune beim Schalke-Training: Coke (oben) und Bastian Oczipka (unten). Foto: firo

Gelsenkirchen.  Schalke kann am Samstag im Spiel bei Hertha BSC wieder auf Coke zurückgreifen - das trifft aber nicht auf Nabil Bentaleb und Weston McKennie zu.

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Schalkes Spanier Coke, der zuletzt wegen einer Knieverletzung pausieren musste, ist wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Am Dienstag machte er das komplette Programm mit. Nabil Bentaleb (Schambeinentzündung) und Weston McKennie (Muskelfaserriss) beschränkten sich auf Lauftraining – ihr Einsatz am Samstag beim Spiel in Berlin gilt als unwahrscheinlich. Der spanische Verteidiger Pablo Insua hingegen muss nach seiner Rippenfellentzündung weiter Antibiotika nehmen, und so lange ist eine Rückkehr auf den Platz unmöglich.

S04-Manager Christian Heidel fordert derweil die Uefa zum Durchgreifen beim Einhalten des Financial Fair Play (FFP) auf. „Ob das Financial Fair Play wirkungsvoll ist, wird sich jetzt zeigen“, sagte Heidel bei kicker.de. Die Uefa müsse eine Grundsatzentscheidung treffen. Heidel: „Ist das, was Paris und Katar machen, gewollt und korrekt? Ich finde, nein. Wenn die Uefa Verstöße findet, muss sie Punktabzüge veranlassen oder Klubs sogar aus dem Wettbewerb ausschließen, denn 20, 30 oder 40 Millionen Euro Geldstrafe sind für die gar nichts.“

Die Transfers von Neymar und Kylian Mbappe für insgesamt rund 400 Millionen Euro zu Paris St. Germain hatten in diesem Sommer einmal mehr das Financial Fair Play der Uefa infrage gestellt. (MH/sid)

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