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Raphael Steinmetz ist wieder bei Rot-Weiß Oberhausen

So wollen die RWO-Fans Raphael Steinmetz in der Rückrunde wieder sehen.

So wollen die RWO-Fans Raphael Steinmetz in der Rückrunde wieder sehen.

Foto: Micha Korb / FUNKE Foto Services

Oberhausen.  Es hatte sich abgezeichnet: Raphael Steinmetz hatte beim Wuppertaler SV keine Zukunft mehr und kehrt damit zu seinem Herzensverein RWO zurück.

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Dass Raphael Steinmetz beim Wuppertaler SV nicht glücklich werden würde, stand praktisch schon fest, als er Rot-Weiß Oberhausen verließ. Denn die Trennung von seinem Herzensverein geschah nicht wirklich freiwillig. Jetzt wurde das beiderseitige Missverständnis korrigiert: Steinmetz ist wieder bei RWO am Start. Nach nur einem halben Jahr kehrt er damit zurück nach Oberhausen.

Darauf einigten sich der 23-Jährige und RWO in mehreren Gesprächen in den vergangenen Tagen. Nach einem allzu freimütigen Interview unmittelbar vor dem Aufeinandertreffen, bei dem er RWO über seinen neuen Verein Wuppertaler SV stellte, war er dort zur unerwünschten Person geworden und Tribünengast.

Steinmetz: „Ich bin glücklich, wieder zu Hause zu sein. Manchmal lernt man etwas zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat. Ich freue mich auf die Rückrunde und auf Spiele vor der neuen Tribüne.“

Steinmetz steigt ab Dienstag ins Mannschaftstraining ein und wird zukünftig mit der Rückennummer 19 auflaufen. Jörn Nowak, sportlicher Leiter bei RWO hebt neben der menschlichen Qualität auch die spielerische Klasse hervor: „Wir freuen uns, dass wir einen absolut torgefährlichen Spieler bekommen. Wir danken dem WSV für die reibungslose Abwicklung des Transfers.“

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