RWE-Kommentar

RWE-Trainer Neitzel legt Wert auf Teamspirit

RWE-Trainer Karsten Neitzel

Foto: imago

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Essen.  In seinem zweiten Spiel als Trainer von Rot-Weiss Essen holte Karsten Neitzel den ersten Punkt. Er denkt nicht nur in Ergebnissen. Ein Kommentar.

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Zwei Auswärtsspiele, ein Punkt – das ist jetzt nicht die erträumte Wunschbilanz eines neuen Trainers. Doch wer die 90 Minuten von Wuppertal mit denen von Köln verglich, der sah zumindest einen Aufwärtstrend im Spiel nach vorne.

RWE-Trainer Neitzel schaut genau hin

Wobei Trainer Karsten Neitzel in erster Linie nicht nur in Ergebnissen denkt, sondern fast noch mehr Wert auf andere Dinge legt. Dem Neuen liegt der Teamgeist sehr am Herzen, und zwar nicht nur bei der Elf, die beginnt. Neitzel schaut genau hin, wie sich die von der Ersatzbank anbieten, aufdrängen – oder eben nicht. Und dabei hat ihm die Körpersprache der eingewechselten Bednarski und Jansen diesmal viel besser gefallen.

Die Teamspirit-Maßnahmen sind für den neuen Coach zu diesem Zeitpunkt der Saison alles andere als ein leichtes Amt. Noch immer laufen etliche Verträge aus, und wer jetzt noch nicht in ernsthaften Verhandlungen mit dem Verein ist, der weiß, wie es um ihn bestellt ist. Den noch zu motivieren, ist die Kunst des Trainers.

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