Regionalliga

RWE und RWO in der Regionalliga: "Planen, ohne planen zu können"

Erstes Derby der Regionalliga-Saison: Marcus Uhlig, Vorstands-Chef von Rot-Weiss Essen (links), und Hajo Sommers, Präsident von Rot-Weiß Oberhausen, beim Kicker-Duell.

Erstes Derby der Regionalliga-Saison: Marcus Uhlig, Vorstands-Chef von Rot-Weiss Essen (links), und Hajo Sommers, Präsident von Rot-Weiß Oberhausen, beim Kicker-Duell.

Foto: Socrates Tassos / Funke Foto Services

Essen/Oberhausen.  Essens Vorstandsboss Marcus Uhlig und Oberhausens Präsident Hajo Sommers im ersten Teil des großen Interviews zum Regionalliga-Start.

Man ist ja für jede Form von Fußball dankbar. Selbst wenn es ihn nur am Tischkicker gibt. Regionalliga-Derby in den Räumen der Sportredaktion: Hajo Sommers (61) trägt das Wappen von Rot-Weiß Oberhausen auf dem Mund-Nasen-Schutz, Marcus Uhlig (49) das Emblem von Rot-Weiss Essen auf dem Polohemd. 1:1, „keiner hat gewonnen“, sagt RWE-Vorstandsboss Uhlig. „Ach, komm“, ertönt es von der anderen Seite. Kurz darauf drischt RWO-Präsident Sommers den Ball ins Tor. 2:1 für Oberhausen, erster Derbysieg noch vor der Regionalliga-Saison. RWO muss noch eine Woche warten, da ein Corona-Fall im Umfeld der Mannschaft zur Absage der Partie beim FC Wegberg-Beeck geführt hat. Essen kann und darf dagegen Stand jetzt am Samstag gegen den SC Wiedenbrück antreten. Was wird das für eine Saison, Herr Sommers, Herr Uhlig?

Herr Sommers, Sie leiten in Oberhausen das Theater Ebertbad und den Fußballklub RWO. Ist das, was wir in der Regionalliga gerade erleben, mehr Komödie oder Tragödie?

Sommers: Für mich ist es eine Tragödie, die mittlerweile aber in Einzelfällen so abstrus wird, dass es fast schon wieder lustig ist. Wenn es nur nicht grundsätzlich so traurig wäre, denn unser Vereinsleben hängt davon ab. Punkt. Es geht um den Erhalt mehrerer Traditionsvereine inklusive der Jugend und allem Drum und Dran. Deswegen ist es leider keine Komödie.

Sie werden das Ebertbad bald wieder öffnen können. Was ist bei Aufführungen beziehungsweise Spielen schlimmer: ein halbvolles Theater oder ein leeres Fußballstadion?

Sommers: Ein leeres Fußballstadion. Wobei ein halbleeres Theater genauso wenig funktioniert. Aber bis Corona kam, war mein liebster Augenblick immer der nach einem Spiel, wenn alle aus dem Stadion waren und ich als Letzter auf einer Tribüne stand. Die totale Ruhe, wo eben noch Aktion und Schreierei waren. Und innerhalb einer Stunde ändert sich das zu einem totalen Stillleben. Ich mag leere Stadien – aber nicht, wenn wir spielen.

Herr Uhlig, RWE kann am Samstag gegen den SC Wiedenbrück antreten. Jeder weiß: Spiele an der Hafenstraße sind noch immer große Fußballemotionen. Samstag wird auf das Adiolé aber das „Oh RWE“ aus der Westkurve fehlen.

Uhlig: Ich setze mal bei Herrn Sommers‘ Antwort an: Eine Komödie ist es keinesfalls, ich hoffe aber, dass es nicht zu einer Tragödie kommt. Ich würde das ganze aktuell als Drama bezeichnen.

Sommers: Das stimmt.

Uhlig: Die ganze Gesellschaft und sowieso alle, die sich beruflich mit dem Fußball beschäftigen, sind auf dem Weg, Corona-Experten zu werden. Ich versuche mir gerade anzugewöhnen, nicht in den Chor der Jammerei einzustimmen, sondern eine Haltung anzunehmen: Es ist, wie es ist, lasst uns versuchen, kurzfristig das Beste daraus zu machen. In dem Wissen, wie schwierig das ist. Die Gefühle sind gerade ganz schwer zu greifen. Wir haben das Niederrheinpokal-Finale gegen Kleve gewonnen – ich habe mich gefreut, aber das fühlt sich völlig falsch an. Obwohl wir schon etwas in dieser Saison geschafft und einen Titel geholt haben. Es ist irgendwie an uns vorbei gegangen.

Freuen Sie sich überhaupt auf die Saison?

Uhlig: Freude ist da, dass der Betrieb wieder losgeht. Aber es ist schade, dass niemand dabei sein kann.

Ihre Mannschaften haben sich vorbereitet, doch wie man bei RWO sieht, kann man es vor keinem Spiel beeinflussen, dass nicht doch die Nachricht eines Corona-Falls kommt.

Uhlig: Wir können es ein bisschen beeinflussen, indem wir uns regelkonform nach dem Hygienekonzept verhalten. Das werden die Kollegen aus Oberhausen auch gemacht haben – und trotzdem kann man sich infizieren. Wir haben mit Blick auf das Pokalspiel gegen Bielefeld schon mit den Testungen angefangen, die ersten Ergebnisse waren alle negativ. Aber das schwingt natürlich mit.

Herr Sommers, wie nehmen Ihre Spieler die Corona-Situation an?

Sommers: Mittlerweile ja. Sechs Monate sind ein langer Zeitraum, spätestens seit dem Abbruch der letzten Saison haben alle gelernt, was passiert. Es ist schön, dass jetzt überhaupt wieder was geht. Ich sehe aber nicht, dass wir alle die Saison so durchspielen. Ich sehe lustigerweise überhaupt nicht, dass die Saison zu Ende gespielt wird. Es geht nur darum: Können wir am nächsten Samstag spielen? Und das wissen wir an dem Freitag davor.

Klingt zermürbend.

Sommers: Das ist unglaublich schwierig umzusetzen, seit Wochen und Monaten muss du dir vorsagen: Das macht Sinn, was du da tust. Das macht es aber nicht, wenn du an zwei aufeinander folgenden Freitagen die Mitteilung bekommst: Wir spielen nicht, weil entweder wir oder der Gegner nicht dürfen. Dann sagst du am dritten Freitag: Kinder, wie wäre es mal mit einer Kiste Bier, wir treffen uns montags zu mehreren Litern, denn es macht ja eh alles keinen Sinn. Logisch, so gehen wir die Sache nicht an. Aber stattdessen verbreitest du permanent: Ja, es geht wieder, wir werden spielen, wir müssen trainieren, weitermachen, weitermachen, weitermachen. Ich weiß nicht, wie lange sich das aufrechterhalten lässt, wenn immer mehr Spiele abgesagt werden müssen. Irgendwann stehen da Leute vor uns und sagen: Hör mal, merkst du noch was, Präsi? Aber bis dahin ist es noch eine ganze Strecke.

Uhlig: Ich glaube auch, dass es wichtig sein wird, die Fokussierung der ganzen Mannschaft hochzuhalten, das Ganze links und rechts von ihr wegzuhalten. Was die politische Großwetterlage betrifft: Ich versuche aber, aus den Tönen der letzten Woche eine gewisse Hoffnung zu nehmen. Horst Seehofer hat da etwas Intelligentes gesagt: Wir dürfen nicht versuchen, auf Corona mit einer Fliegenklappe draufzuhauen, sondern müssen das Ganze differenziert, regionaler sehen. Ich bin frohen Mutes, dass, wenn die Fallzahlen nicht wieder außer der Reihe schlagen, wir im November wieder vor Zuschauern spielen können. Zumindest vor einem Teil von Zuschauern. Wir vor 5000. Mit der Stadt Essen ist quasi alles geregelt.

Sommers: Die Hoffnung habe ich auch. Ab November kann man noch so halbwegs rechnen. Aber man muss sich ja darauf einstellen: Wie viele Hunderttausende werden dir fehlen? Wenn es dann Anfang des Jahres besser wird, kriegen wir vielleicht auch noch ein paar Zuschauer mehr rein. Aber die Frage bleibt: Kannst du das auch mit Teilzuschauerzahlen überleben? Es wird gleichwohl Vereine geben, die können ganz ohne Zuschauer spielen – weil es die überhaupt nicht stört. Aber dieses Ungleichgewicht gab es im Fußball schon immer.

Werden alle Regionalligisten die Krise überleben?

Sommers: Ich kann es weder nachrechnen noch beweisen, aber wenn der Stand so bleibt wie jetzt, ist im Januar für ein, zwei, drei Klubs Schluss.

Uhlig: Das steht zu befürchten, ja. Deshalb dürfen wir auch nicht in der falschen Art allzu egoistisch sein und nur auf uns gucken. Es wäre schon gut, wenn wir mit dem Wettbewerb irgendwie einigermaßen durchkämen. Wenn nichts passiert, werden wir alle früher oder später Schwierigkeiten bekommen.

Sommers: Eine normale Sache: Die mit dem etwas dickeren Konto halten etwas länger durch als die, die eh schon immer knapp bei Kasse waren. Wenn also keine Zuschauer zugelassen werden, nicht von irgendwoher Unterstützung kommt und ein Sack Geld vom Himmel fällt, sind die ersten im Dezember gefährdet.

Wie viel Geld hat Ihre Vereine die Krise bereits gekostet?

Uhlig: Einen mittleren sechsstelligen Betrag.

Sommers: Uns weniger, ich würde sagen: 200.000 Euro. Ich habe es nicht genau nachgerechnet, weil es müßig war: Ich habe das genommen, was übrig war und damit ausgerechnet, wie weit ich damit komme. In Oberhausen wollten wir 400.000 Euro bei der Mannschaft sparen und 200.000 Euro beim Rest – 500.000 Euro sind es geworden. Im Augenblick interessiert mich eigentlich nur: Wie, wann und wie lange geht es weiter? Falls ab November nicht wieder Fans ins Stadion dürfen oder von wo auch immer Unterstützung kommt, wird es einen Zeitpunkt geben, an dem wir allen entscheiden müssen: Wie weit können wir noch Geld verbrennen? Kriege ich dafür vielleicht sogar noch frisches Geld und gehe trotzdem nach ein, zwei Jahren kaputt. Ich hoffe, wir kommen da nicht hin.

Es kommt wirklich auf jede Hilfe an.

Uhlig: Wir Traditionsvereine haben uns in der Krise schon einige Erfolge erarbeitet. Eine andere Sache ist der Austausch mit der Landespolitik: Wir können keine Wahrscheinlichkeit einschätzen bezüglich Corona-Kompensation und -Fördergelder. Aber wir registrieren in Düsseldorf seriöse Bemühungen und erkennen diese an, dass dort analog zum Profisport, für den die Bundesregierung Gelder bereitgestellt hat, auf Fördertöpfe hingearbeitet wird. Dummerweise sind wir offiziell keine Profis und nicht bundesweit relevant.

Die Traditionsvereine sind an die Landesregierung herangetreten, gibt es eine Reaktion auf die gemeinsame Haltung?

Uhlig: Wir glauben, dass wir dort ernstgenommen werden und dass dort etwas passiert.

Auch sonst müssen Sie schauen, woher das Geld kommen kann.

Sommers: Uns bleibt nichts anderes übrig. Wenn es sein muss, setze ich die ganze Mannschaft in Oberhausen auf die Marktstraße und lass sie um jeden Euro betteln. Klar, ein Euro hilft nicht, aber dabei ginge es auch mehr um das Gefühl: Kriegst du überhaupt noch etwas, wenn du da sitzt? Wenn keiner mehr etwas gibt, weißt du, dass du den Laden abschließen kannst.

Uhlig: Wir sind bisher vernünftig durchgekommen. Mit tausend Aktionen, mit Verzicht und Kurzarbeit. Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln, nach vorne gucken, das Beste draus machen. Ob es nach Weihnachten noch eine Regionalliga gibt, ist Kaffeesatzleserei. Wir versuchen alles, um gegen die Horrorszenarien anzuarbeiten.

Ihre Klubs sind deshalb auch gezwungen, in der Krise umzudenken.

Sommers: Herr Uhlig und ich haben uns weit aus dem Fenster gehängt: Wir haben Live-Rechte zurückbekommen, Ideen entwickelt. Was in Oberhausen und in Essen getan worden ist, war alles Mögliche. Bis jetzt haben wir das sehr gut geschaukelt unter den herrschenden Bedingungen. Alles Weitere liegt nicht in unserer Hand – weil es Corona ist, der DFB oder der Verband hier.

Sie sprechen das Streamen von Spielen im Internet an.

Uhlig: Wir werden gerade zu einer TV-Produktions-Einheit. Auch da ist ein Riesendruck drauf, denn wir wollen ja Geld dafür haben, was wir ab dem Wochenende anbieten.

Sommers: Wir Vorstände mussten ja nicht nur Corona-Experten werden, jetzt werden wir auch noch Sportschau-Experten. Es ist ja nicht nur eine Übertragung, es ist eine Sendung mit je einer Stunde vorher und nachher Programm. Das versuchen wir gerade – ohne jemanden einzustellen, der gerade bei RTL arbeitslos geworden ist.

Uhlig: Wir machen alle gerade extremes Risiko-Management. Wir müssen mehrgleisig planen, flexibel und pragmatisch sein. Was wir mitkriegen: Draußen herrscht gerade die Meinung, es ist Corona-Zeit, die Zeiten werden immer schwieriger, aber Rot-Weiss Essen geht all-in. Das tun wir nicht. Wir wollen unsere sportlichen Ambitionen maximal aufrechterhalten, wir wollen hoch und werden alles dafür tun. Das Budget für den Sport wurde nicht erhöht, aber auch nicht reduziert. Alles andere drumherum versuchen wir anzupassen, indem wir sparen, wo es geht, und kreativ sind. Welche Potenziale haben wir für mehr Einnahmen und zum Sparen? Das ist eine Liste mit 20 Punkten – und einen konnte ich von der Planungsebene auf die Haben-wir-sicher-Schiene heben. Das war der Einzug in die erste DFB-Pokalrunde. Das bringt in etwa 100.000 Euro, die haben wir schon mal sicher.

Wie können Sie derzeit eigentlich Ihrer Arbeit nachkommen, wenn es um die wirtschaftliche Zukunft des Klubs geht? Was sagen Sie Sponsoren?

Uhlig: Wir müssen planen, ohne planen zu können. Bei RWE haben wir fast 300 Partner und Sponsoren, diese Zahl hat sich nur unwesentlich verändert.

Sommers: Bei uns hat auch kein Sponsor Geld zurückverlangt, kein Fan wollte auch nur einen Euro zurückhaben. Das ist zum Pippi-in-die-Augen-Kriegen.

Uhlig: Für jeden einzelnen gilt eine besondere Situation. Die Verlässlichkeit und Loyalität unserer Sponsoren wie auch Fans bezüglich Rückforderungen war gigantisch und alles andere als selbstverständlich. Zugegeben, man tut sich leichter, Geld nicht zurückzufordern, wenn es schon weg ist. Jetzt haben wir aber eine andere Situation, eine neue Saison, in der bei Sponsoren unter Corona-Bedingungen entschieden werden muss, frisches Geld auszugeben. Es gibt natürlich Firmen, die gesagt haben: Leute, spontan geht gar nichts; aber wir bleiben in Kontakt, da kommt noch was.

Springen trotzdem neue Geldgeber ein?

Uhlig: Überraschend ist, dass neue Sponsoren auftauchen oder manche eine Jetzt-erst-recht-Haltung annehmen und noch mehr machen. Da werden wir natürlich auch kreativ und schauen, welche anderen Werbeleistungen wir anbieten können. Auf den Banden, auf den Trikots, den Hosen, im Internet, im Bereich Hospitality. Wir versuchen gerade, den Leuten ein Angebot zu machen: Wir haben in dieser Saison zwei Heimspiele mehr als in der letzten Saison, du zahlst das gleiche Geld wie in der letzten Saison, gehst aber damit das Risiko ein, dass wir dich erst einmal nicht reinlassen dürfen. Am Ende der Saison gucken wir dann, was du für dein Geld live im Stadion erlebt hast. Da bleibt wahrscheinlich ein kleines Guthaben, das aber umgesetzt werden kann, wenn das Hygienekonzept greift und wieder Zuschauer kommen dürfen: für weitere Tickets, für Anzeigen in der Stadionzeitung oder als Guthaben für die neue Saison. Wie damals in der Disco, wenn man für 50 Mark eine Verzehrkarte gekauft hat. Und unser Gefühl ist: Es besteht eine hohe Bereitschaft, da mitzuziehen.

Sommers: Auf die Sponsoren und Fans konnten wir uns ebenso verlassen, tausend Dank dafür. Auf das Geld, das uns Menschen gegeben haben, die davon ausgehen müssen, dass sie länger nicht ins Stadion dürfen. Da liegt eine Stärke des Fußballvereins.

Uhlig: Wir verkaufen gerade Dauerkarten, und die Leute wissen, dass sie zu Beginn der Saison nicht in das Stadion dürfen, also nicht 20 Spiele live im Stadion für das Geld kaufen. Dafür ist der Stream im Preis enthalten. Sie bekommen also 20 Spiele von Rot-Weiss Essen live – ob im Stadion oder am Fernseher. Ja, das ist auch ganz viel Solidargroschen dabei. Die Leute wollen mit ihrem Beitrag das Überleben des Vereins mit sichern und haben ein gutes Gefühl dabei.

Sommers: Wenn uns alles flöten ginge, weil Sponsoren sagen, sie können nicht mitmachen – oder vielleicht erst im Januar –, dann würden uns an die 300.000 Euro fehlen. Ich gehe davon aus, dass bis zu 80.000 Euro davon noch kommen werden. Schwierig haben es vor allem die Caterer und Veranstalter, die brauche ich auch nächstes Jahr nicht zu fragen, ob sie zu uns kommen wollen. Wenn die wieder ein Geschäft machen, brauchen sie anderthalb Jahre, um sich erst einmal von dem zu erholen, was sie jetzt verloren haben. Die sind weg, das macht bei uns in etwa 150.000 Euro aus. Jetzt geht es also darum, neue Sponsoren zu finden. Und auch deshalb gibt es diesen Live-Stream. Wir müssen ja nicht nur die Fans mit ihren Dauerkarten glücklich machen, sondern dummerweise auch die Sponsoren, weil die sonst ein Riesenproblem mit den Finanzämtern der Städte Oberhausen und Essen haben. Werbung ist nicht Werbung, wenn es keine Gegenleistung gibt. Ich kann von keinem, der nicht weiß, ob er morgen zumachen muss, 10, 20 oder 30 Euro verlangen. Es gibt wirtschaftliche Gewinner dieser Corona-Krise, ob die jetzt aber um die Ecke kommen, um einen Viertligisten zu ernähren – hm, wäre schön, weiß ich aber nicht.

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