Essen. Der SV Burgaltendorf trifft in der ersten Runde des Niederrheinpokals auf Rot-Weiss Essen, spielt nicht nicht im Stadion des Drittligisten.

Der SV Burgaltendorf hat im Niederrheinpokal ein dickes Los gezogen. Rot-Weiss Essen kommt zur ersten Runde an die Windmühle (Dienstag, 23. August, 19 Uhr), und das ist in diesem Fall wörtlich zu nehmen. Denn anders als oft üblich verzichtet der Bezirksligist darauf, das Heimrecht mit dem Stadtnachbarn und Drittligisten zu tauschen.

Platz an der Windmühle ohne richtige Tribüne

Stattdessen steigt die Partie am beschaulichen heimischen Sportplatz, der über keine richtige Tribüne verfügt. Anders macht es zum Beispiel Union Hamborn, das sein Spiel gegen Rot-Weiß Oberhausen lieber im Stadion des Regionalligisten austrägt.

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Burgaltendorfs Sportlicher Leiter Jörg Oswald erklärt den Hintergrund der Entscheidung: "Für viele unserer Spieler wäre es natürlich etwas besonderes, mal die Atmosphäre an der Hafenstraße zu erleben. Aber uns war klar, dass wir zuhause spielen wollen, wenn es seitens der Behörden keine Einwände geben sollte."

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Oswald rechnet mit einem Zuschaueraufkommen im höheren dreistelligen Bereich, rund die Hälfte davon aus dem rot-weissen Lager.

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