MSV-Noten

Zu ungefährlich: Note 5 für MSV-Stürmer Tashchy und Verhoek

Vergab gute Chancen: MSV-Stürmer Borys Tashchy.

Foto: imago

Vergab gute Chancen: MSV-Stürmer Borys Tashchy.

Dresden.  Mit 0:1 verlor der MSV Duisburg bei Dynamo Dresden. Für einen MSV-Spieler gibt es eine gute Note, für drei die Note 5. Hier sind die Noten.

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Mit 0:1 verlor der MSV Duisburg das Zweitliga-Auftaktspiel bei Dynamo Dresden. Nur für einen MSV-Spieler gibt es eine gute Note.

Tor und Abwehr

Daniel Davari: Zeigte zwei starke Paraden gegen Koné, war beim Dresdner Siegtreffer ohne Chance. Die neue Nummer eins zeigte eine gute Partie. Note: 2,5

Andreas Wiegel: Zeigte viel Biss, scheute keine Zweikämpfe. Konnte aber keine Impulse für die Offensive setzen, die das Team auf der dringend Außenbahn nötig gehabt hätte. Note: 4

Dustin Bomheuer: Befand sich vor dem Dresdner Siegtreffer beim Einwurf im Tiefschlaf und riss damit ein Loch in den Defensivverbund. In der ersten Halbzeit mit einer sehr schwachen Leistung, in der zweiten Hälfte leicht verbessert. Note: 5

Sebastian Neumann: Hatte anfangs viele Probleme mit Flügelspieler Koné, der ihm mehrfach davonlief. Verbesserte sich in der zweiten Halbzeit deutlich. Note: 4

Gerrit Nauber: Hatte vor dem Dresdner Siegtreffer ebenfalls den Überblick verloren. Konnte sich ebenfalls erst im zweiten Durchgang etwas fangen. Note: 4,5

Kevin Wolze: Wie Kollege Wiegel schaffte es auch der Kapitän nicht, das Spiel über außen zu beleben. Hatte in der 75. Minute mit einem stark geschossenen Freistoß das Pech, dass Dynamo-Torwart Schubert noch stärker parieren konnte. Note: 3,5

Mittelfeld und Sturm

Fabian Schnellhardt: Schenkte den Duisburger Fans in der ersten Halbzeit einen Traumpass. Bot für einen Regisseur aber zu wenig. Verließ in der 75. Minute angeschlagen den Platz. Note: 4

Lukas Fröde: Als Bindeglied zwischen der Abwehr und der Offensivabteilung blass. Konnte noch nicht an seine starken Leistungen aus der Vorsaison anknüpfen. Note: 4

Moritz Stoppelkamp: Hängende Spitze oder klassischer „Zehner“ – die Rolle des gelernten Flügelspielers war in Dresden unklar. Kam nur wenig zur Entfaltung. Vergab in der Schlussphase noch eine Großchance zum Ausgleich. Note: 4

Borys Tashchy: Vergab in der ersten Halbzeit einen Hochkaräter, indem er freistehend neben das Tor schoss. In einer weiteren Situation schloss er zu überhastet ab und übersah die besser postierten Mitspieler. Note: 5

John Verhoek: Der Niederländer war lange nicht zu sehen und trat erst in der 76. Minute mit einem Lattentreffer in Erscheinung. Zu wenig für einen Vollblutstürmer. Note: 5

Eingewechselt

Stanislav Iljutcenko: Kam in der 60. Minute für Tashchy, konnte sich in der kurzen Zeit kaum in Szene setzen. Note: 4,5

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