Torwart

Daniel Davari steht beim MSV Duisburg als Nummer eins im Tor

Daniel Davrio (rechts) gewann das Rennen um den Platz im Tor des MSV Duisburg. Konkurrent Daniel Mesenhöler hat das Nachsehen.

Daniel Davrio (rechts) gewann das Rennen um den Platz im Tor des MSV Duisburg. Konkurrent Daniel Mesenhöler hat das Nachsehen.

Foto: firo Sportphoto / Volker Nagraszus

Duisburg.   Daniel Davari gewinnt beim MSV das Rennen um die Nummer eins gegen Daniel Mesenhöler. Trainer Ilia Gruev: „Kleinigkeiten gaben den Ausschlag.“

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Die Entscheidung ist gefallen: Daniel Davari gewann beim Fußball-Zweitligisten MSV Duisburg das Rennen um die Nummer eins. Der 30-Jährige steht am Montag beim Ligaauftakt in Dresden im Tor der Zebras, Neuzugang Daniel Mesenhöler muss sich mit dem Platz auf der Bank begnügen.

„Kleinigkeiten gaben den Ausschlag“, erklärte MSV-Trainer Ilia Gruev die Entscheidung, die er zusammen mit Torwarttrainer Sven Beuckert getroffen hat. Gruev weiter: „Ich bin mir sicher, dass Daniel Mesenhöler weiter Gas geben wird.“

Drei Einsätze in der letzten Saison

Daniel Davari stand in der letzten Saison im Schatten von Mark Flekken, der zum SC Freiburg gewechselt ist, und kam nur in den letzten drei Partien zum Einsatz. Daniel Mesenhöler (23) kam im Sommer vom Zweitliga-Konkurrenten Union Berlin zum MSV.

Bei den Berlinern verlor Mesenhöler in den letzten zwei Jahren jeweils das Rennen um die Nummer eins, kämpfte sich aber beide Male zur Rückrunde in die Stammelf.

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