Weltfußballer-Gala

Messi ist wieder der Beste, ter Stegen hinter Alisson

Lionel Messi ist nun auch wieder offiziell der beste Fußballer der Welt.

Lionel Messi ist nun auch wieder offiziell der beste Fußballer der Welt.

Foto: Getty

Mailand.  Superstar Lionel Messi ist zum sechsten Mal zum Weltfußballer gewählt worden. Der frühere Gladbacher Marc-Andre ter Stegen ging leer aus.

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Der Argentinier vom FC Barcelona setzte sich bei der prestigeträchtigen Wahl des Weltverbandes FIFA gegen den Niederländer Virgil van Dijk (FC Liverpool) und seinen Dauerrivalen Cristiano Ronaldo (Juventus Turin) durch. Messi ist damit wieder alleiniger Rekordsieger der prestigeträchtigen Auszeichnung.

Fußball-Nationaltorwart Marc-Andre ter Stegen ist bei der Wahl zum Welttorhüter des Jahres leer ausgegangen. Der 27-Jährige vom spanischen Meister FC Barcelona, der zu den drei Finalisten bei der FIFA-Gala „The Best“ in Mailand gehörte, musste letztlich dem Brasilianer Alisson von Champions-League-Sieger FC Liverpool den Vortritt lassen.

Alisson folgt damit auf den Belgier Thibaut Courtois (Real Madrid). Einen deutschen Sieger gab es bislang noch nicht, allerdings wird die Auszeichnung auch erst seit drei Jahren offiziell durch den Weltverband vergeben. Im Premierenjahr hatte Manuel Neuer Rang zwei hinter Italiens Torwart-Ikone Gianluigi Buffon belegt.

Die erstmals vergebene Ehrung für die weltbeste Torhüterin erhielt die niederländische Vize-Weltmeisterin Sari van Veenendaal. Die 29-Jährige von Atletico Madrid hatte bereits bei der WM in Frankreich den „Goldenen Handschuh“ für die beste Torhüterin des Turniers verliehen bekommen.

Zum zweiten Mal in Folge gehört kein deutscher Fußballer zur Weltauswahl des Weltverbandes FIFA. Die Elf mit den besten Profis der vergangenen Saison wurde am Montag im Rahmen der FIFA-Gala „The Best“ in Mailand veröffentlicht. Angeführt wird die Mannschaft von den Superstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo.

In Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona) und seinen Nationalmannschaftskollegen Joshua Kimmich (Bayern München) und Toni Kroos (Real Madrid) hatten drei Deutsche auf der Liste der insgesamt 55 Kandidaten gestanden. Auch Bayern-Torjäger Robert Lewandowski war nominiert, schaffte es jedoch nicht unter die Top-drei in der Kategorie Stürmer. Letzter Deutscher in der „FIFA FIFPro World 11“ war Kroos 2017. (dpa, sid)

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