DFB-Pokal-Übersicht

1. FC Köln und HSV gewinnen erst nach Elfmeterschießen

Wehrte drei Elfmeter ab: Kölns Torwart Timo Horn.

Wehrte drei Elfmeter ab: Kölns Torwart Timo Horn.

Foto: Getty Images

Essen.  Dramatischer Pokal-Sonntag: Drei Spiele wurden erst im Elfmeterschießen entschieden - dreimal siegte der Favorit. Eine DFB-Pokal-Übersicht.

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SV Wehen Wiesbaden - 1. FC Köln 2:3 i.E. (0:2,2:2,3:3)

Tore: 0:1 Cordoba (39.), 0:2 F. Kainz (42.), 1:2 Lorch (53.), 2:2 Lorch (57.), 2:3 Schaub (107.), 3:3 Kyereh (118.)

Elfmeterschießen: 1:0 Kuhn, 1:1 Terodde, T. Horn hält von Gül, 1:2 F. Kainz, T. Horn hält von Guthörl, Watkowiak hält von Modeste, T. Horn hält von Kyereh, Watkowiak hält von Hector, 2:2 Ajani, 2:3 Verstraete

Zuschauer: 8000 (ausverkauft)

Schwach begonnen, kurz geglänzt, wieder nachgelassen und am Ende doch gejubelt: Mit ganz viel Schatten und wenig Licht ist der 1. FC Köln in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Der Bundesliga-Aufsteiger gewann die Zitterpartie beim Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden mit 3:2 im Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten hatte es 3:3 (2:2, 2:0) gestanden. FC-Torwart Timo Horn wurde mit drei gehaltenen Elfmetern zum Held des Abends. Trotz des Erfolges hat Köln eine Woche vor dem Ligastart beim VfL Wolfsburg noch viel Arbeit vor sich.

Jhon Cordoba (39.) erzielte per Kopf die Führung für den viermaligen Pokalsieger, der drei der letzten vier Vorbereitungsspiele verloren hatte. Mit einem herrlichen Seitfallzieher erhöhte Florian Kainz (42.) noch vor der Pause. Ebenfalls mit einem Doppelschlag binnen drei Minuten glich Jeremias Lorch (53./56.) aber für den Außenseiter aus. In der Verlängerung brachte FC-Joker Louis Schaub (107.) sechs Minuten nach seiner Einwechslung den Favoriten erneut in Front, ehe Daniel Kyereh (118.) das Elfmeterschießen erzwang.

Die Gastgeber, mit zwei knappen Niederlagen in die Zweitliga-Saison gestartet, waren häufig einen Schritt schneller und leisteten sich in der Offensive deutlich weniger Fehlpässe als der Favorit. Trotzdem blieb Beierlorzer positiv, mit aufbauenden Gesten sprach er seinen schwachen Schützlingen Mut zu - und das zahlte sich aus.

Nach einer halben Stunde zog Köln vor 8.000 Zuschauern erstmals eine Art Powerplay auf, den zwei unauffälligen FC-Angreifern Anthony Modeste (29.) und Cordoba (33.) fehlten bei den ersten Abschlüssen aber noch wenige Zentimeter zur Führung. Dass der Ball kurze Zeit später dann gleich zweimal im Tor landete, sorgte nicht nur bei Beierlorzer für Erleichterung

Der 51-Jährige, im Sommer mit viel Vorschusslorbeeren vom Zweitligisten Jahn Regensburg in die Domstadt gekommen, berief in Kingsley Schindler, Kingsley Ehizibue sowie Birger Verstraete drei Neuzugänge in die Startelf. Das Trio deutete in einigen Szenen an, sich in den kommenden Monaten tatsächlich auch als Verstärkung zu entpuppen.

Verstraete besaß im zentralen Mittelfeld zahlreiche Ballkontakte und versuchte, das Spiel der Kölner zu ordnen. Der schnelle Schindler bat sich immer wieder auf der rechten Außenbahn an und Ehizibue klärte nach 123 Sekunden die erste brenzlige Situation akrobatisch.

Auch im zweiten Durchgang kamen die Gastgeber besser aus der Kabine, Lorch nutzte zuerst den Abpraller von Kölns Torhüter Timo Horn zum Anschlusstreffer. Kurz danach half ihm der Innenpfosten zum Ausgleich.

Nach rund 70 Minuten hatten sich die Kölner von diesem Schock erholt, der starke Ehizibue zwang den Wiesbadener Torhüter Lukas Watkowiak mit einem Fernschuss zu einer Flugeinlage (71.). In der dritten Minute der Verlängerung traf FC-Torjäger Simon Terodde nur das Aluminium, ehe Schaub und Daniel Kyereh für ihre Farben trafen.

Chemnitzer FC - Hamburger SV 5:6 i. E. (2:2, 0:0) 

Tore: 1:0 Bozic (57., Handelfmeter), 1:1 Hinterseer (62.), 2:1 Langer (68.), 2:2 Kittel (75.)

Elfmeterschießen: 1:0 Müller, 1:1 Kittel, 2:1 Sarmow, 2:2 Hinterseer, 3:2 Bonga, Jakubov (Chemnitz) hält gegen Narey, Heuer Fernandes (Hamburg) hält gegen Schoppenhauer, 3:3 Wintzheimer, 4:3 Tallig, 4:4 Samperio, 5:4 Itter, 5:5 van Drongelen, Reddemann schießt über das Tor, 5:6 Fein

Zuschauer: 13.130

Der Hamburger SV hat nach dem Wirbel um Bakery Jatta im brisanten Pokalspiel beim Chemnitzer FC die Nerven behalten und den drohenden Erstrunden-K.o. mit Mühe verhindert. Der Zweitligist setzte sich am Sonntagabend beim Drittliga-Aufsteiger trotz eines zweimaligen Rückstandes mit 6:5 im Elfmeterschießen durch und blieb auch im dritten Pflichtspiel unter Neu-Trainer Dieter Hecking ungeschlagen. Nach 120 spannenden Minuten hatte es 2:2 (2:2, 0:0) gestanden.

Im Elfmeterschießen hielt HSV-Torhüter Daniel Heuer Fernandes zunächst gegen Clemens Schoppenhauer, ehe der Chemnitzer Sören Reddemann weit über den Kasten schoss. In der regulären Spielzeit hatten Dejan Bozic (57.) mit einem verwandelten Handelfmeter und Matti Langer (68.) vor 13.130 Zuschauern im Stadion An der Gellertstraße den CFC jeweils in Führung gebracht, Lukas Hinterseer (62.) und Sony Kittel (75.) für den HSV jeweils ausgeglichen.

Jatta stand nach dem Wirbel der vergangenen Tage um seine Identität in der HSV-Startelf. „Bakery hat in den ersten beiden Spielen eine hervorragende Leistung gezeigt. Es gab gar keinen Grund, ihn rauszulassen“, sagte Hecking bei Sky. Der schnelle Jatta war mit seinen Flankenläufen und Dribblings nur anfangs einer der besseren Hamburger.

Die mitgereisten HSV-Fans hatten den Gambier schon vor dem Anpfiff moralisch aufgebaut und ein Plakat mit der Aufschrift entrollt: „Bakery: No matter what, we got your back“ (Wie auch immer, wir geben dir Rückendeckung). Als Jattas Name bei der Mannschaftsaufstellung vorgelesen wurde, gab es großen Applaus aus dem Gäste-Block. „Unsere Fans mit starker Botschaft“, twitterte der Verein.

Germania Halberstadt - Union Berlin 0:6 (0:1) 

Tore: 0:1 Schlotterbeck (27.), 0:2 Andersson (65.), 0:3 Lenz (67.), 0:4 Mees (71.), 0:5 Andrich (76.), 0:6 Ujah (89.)

Zuschauer: 6000 (ausverkauft)

Eine Woche vor dem Start hat sich der 1. FC Union Berlin für das Abenteuer Bundesliga warmgeschossen. In der ersten Runde des DFB-Pokals siegte das Team von Trainer Urs Fischer bei Fußball-Regionalligist Germania Halberstadt 6:0 (1:0), ließ aber auch zahlreiche Chancen ungenutzt. Vor 5966 Zuschauern im Friedensstadion trafen Keven Schlotterbeck (27. Minute), Sebastian Andersson (65.), Christopher Lenz (67.), Joshua Mees (71.), Robert Andrich (76.) und Anthony Ujah (89.) für die nur am Ende überlegenen Köpenicker.

Das Ergebnis ist zugleich der höchste Sieg von Union im DFB-Pokal. Bisher stand ein 4:0 gegen den SV Waldhof Mannheim aus dem Jahr 2003 in der Statistik.

Waldhof Mannheim - Eintracht Frankfurt 3:5 (2:2) 

Tore: 1:0 Sulejmani (3.), 2:0 Sulejmani (11.), 2:1 Kamada (21.), 2:2 Kostic (45.+1), 3:2 Marx (72.), 3:3 Rebic (76.), 3:4 Rebic (81.), 3:5 Rebic (88.)

Zuschauer: 24.300 (ausverkauft)

Dank eines späten Hattricks von Vize-Weltmeister Ante Rebic hat Eintracht Frankfurt in einem lange spannenden DFB-Pokalspiel einen 0:2-Rückstand gegen den Drittligisten SV Waldhof Mannheim gedreht und beim 5:3 (2:2) ein erneutes Erstrunden-Aus verhindert. 16 Jahre nach ihrem bis dahin letzten Auftritt im DFB-Pokal zeigten die Mannheimer keine Scheu vor dem Europa-League-Halbfinalisten und gingen nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich sogar ein weiteres Mal in Führung, ehe der Kroate Rebic mit seinen drei Toren zum 3:3, 4:3 und 5:3 binnen zwölf Minuten für große Erleichterung beim Pokalsieger von 2018 sorgte.

Ein Jahr nach der Pleite gegen den Viertligisten SSV Ulm 1846 musste Fußball-Nationalspieler Kevin Trapp bei seinem Comeback am Sonntag früh einen Doppelpack von Mannheims Valmir Sulejmani (3./11. Minute) hinnehmen. Daichi Kamada (21.) und Filip Kostic (45.+1) glichen im mit 24 302 Zuschauern ausverkauften Carl-Benz-Stadion noch vor der Pause aus, ehe Jan Hendrik Marx mit seinem Treffer zum 3:2 in der 73. Minute für die nächste Überraschung sorgte. Erst die drei Tore des auch von anderen Clubs umworbenen Rebic (76./82./88.) brachten der Eintracht den Sieg im vierten Pflichtspiel der Saison.

VfB Eichstätt - Hertha BSC 1:5 (0:3) 

Tore: 0:1 Darida (11.), 0:2 Ibisevic (12.), 0:3 Ibisevic (31.), 1:3 Kügel (52.), 1:4 Kalou (62.), 1:5 Esswein (75.)

Zuschauer: 7030

Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat auf dem beschwerlichen Weg zu seinem Traumziel Berlin den ersten Schritt locker gemeistert. Die Mannschaft von Trainer Ante Covic, die endlich einmal das Finale des DFB-Pokals im eigenen Stadion erreichen will, kam in der ersten Runde zu einem nie gefährdeten 5:1 (3:0) bei Viertligist VfB Eichstätt.

Beim Pflichtspieleinstand von Covic brachte Vladimir Darida den klar überlegenen Erstligisten in der 11. Minute in Führung. Nur wenige Sekunden später legte Vedad Ibisevic nach. Der Torjäger erhöhte auch auf 3:0 (31.). Julian Kügel gelang für die tapferen Eichstätter das zwischenzeitliche 1:3 (52.), ehe Salomon Kalou (62.) und Alexander Esswein (75.) die Verhältnisse wieder zurechtrückten.

VfL Osnabrück - RB Leipzig 2:3 (1:3) 

Tore: 0:1 Sabitzer (7.), 1:1 Amenyido (9.), 1:2 Klostermann (29.), 1:3 Sabitzer (31.), 2:3 Alavarez (73., Handelfmeter)

Zuschauer: 16.667 (ausverkauft)

Holpriges Debüt, aber Pflicht erfüllt: Julian Nagelsmann hat eine erfolgreiche Premiere bei RB Leipzig gefeiert. Die Sachsen bescherten ihrem neuen Trainer mit dem glücklichen 3:2 (3:1) beim Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück einen gelungenen Pflichtspiel-Start und zogen trotz einer über weite Strecken enttäuschenden Vorstellung in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. Auf Nagelsmann wartet dennoch eine Menge Arbeit.

Marcel Sabitzer mit einem Doppelpack (7. und 31.) und Lukas Klostermann (29.) trafen für den großen Favoriten und letztjährigen Pokalfinalisten. Etienne Amenyido (9.) hatte für die leidenschaftlich kämpfenden Osnabrücker zwischenzeitlich ausgeglichen. Marcos Alvarez sorgte mit seinem verwandelten Handelfmeter (73.) für den 2:3-Anschlusstreffer und eine nervenaufreibende Schlussphase.

FSV Salmrohr - Holstein Kiel 0:6 (0:1) 

Tor: 0:1 Baku (39.), 0:2 Lee (54.), 0:3 Atanga (63.), 0:4 Baku (65.), 0:5 Baku (76.), 0:6 Porath (88.)

Zuschauer: 6500

Holstein Kiel hat die Pflichtaufgabe beim Fußball-Sechstligisten FSV Salmrohr erfolgreich gelöst und locker die 2. Runde im DFB-Pokal erreicht. Beim 6:0 (1:0)-Sieg des Zweitligisten erzielten Makana Baku (39./65./76. Minute), Jae-Sung Lee (54.), David Atanga (63.) und Finn Porath (88.) am Sonntag die Tore für den klar überlegenen Zweitligisten.

Der klassentiefste Teilnehmer am diesjährigen Pokal-Wettbewerb wehrte sich in der einseitigen Partie eine Halbzeit lang tapfer. Vor allem Torwart Tim Kieren zeichnete sich mit mehreren Paraden aus. Eigene Chancen konnte der krasse Außenseiter jedoch in den gesamten 90 Minuten nicht kreieren.

Als die Kräfte bei den Hausherren nach der Pause zunehmend schwanden, kamen die Kieler zu leichten Treffern. Im Team von Trainer André Schubert glänzte neben dem dreifachen Torschützen Baku vor allem Atanga, der drei Treffer vorbereitete.

FC Oberneuland - Darmstadt 98 1:6 (0:3) 

Tore: 0:1 Schnellhardt (32.), 0:2 Mehlem (38.), 0:3 Dursun (43.), 1:3 Jobe (48.), 1:4 Dursun (56.), 1:5 Dursun (75.), 1:6 Skarke (89.)

Zuschauer: 4500

Der SV Darmstadt 98 hat problemlos die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Der Fußball-Zweitligist gewann am Sonntag beim Fünftligisten FC Oberneuland aus Bremen mit 6:1 (3:0) und kann nun auf ein attraktives Los hoffen. Serdar Dursun (43./56./75. Minute) mit einem Dreierpack, Fabian Schnellhardt (32.), Marvin Mehlem (38.) und Tim Skarke (89.) trafen für die Mannschaft von Trainer Dimitrios Grammozis. Ebrima Jobe gelang für den Bremen-Ligisten kurz nach der Pause nur das 1:3 (48.).

VfB Lübeck - FC St. Pauli 3:4 i.E. (1:0, 2:2, 3:3) 

Tore: 1:0 Y. Deichmann (9.), 2:0 Thiel (55.), 2:1 Sobota (63.), 2:2 Diamantakos (66.), 2:3 Knoll (94.), 3:3 Arslan (115.)

Elfmeterschießen: 0:1 Sobota, Arslan verschießt, Raeder hält von N. Hoffmann, 1:1 Malone, 1:2 Lankford, 2:2 Halke, 2:3 Buchtmann, 3:3 Matovina, 3:4 Knoll, Himmelmann hält von Fernandes

Zuschauer: 15.292

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat erst im Elfmeterschießen der Pokalpartie beim Regionalligisten VfB Lübeck eine Blamage verhindert. Die Hamburger Not-Elf mühte sich am Sonntag vor 11 000 Zuschauern im ausverkauften Stadion Lohmühle zu einem 7:6 (3:3, 2:2, 0:1). Für Lübeck trafen Yannik Deichmann (9. Minute) und Marvin Thiel (55.). Waldemar Sobota (63.) und Dimitrios Diamantakos (66.) glichen aus. In der Verlängerung brachte Marvin Knoll St. Pauli in der 95. Minute in Führung, doch Lübecks Ahmet Arslan schaffte das 3:3 (115.). Lübecks Miguel Coimbra Fernandes scheiterte mit dem letzten Elfmeter an St. Paulis Torhüter Robin Himmelmann. Diamantakos hatte in der 120. Minute wegen Nachtretens die Rote Karte gesehen.

Mit einer deutlichen Steigerung in der zweiten Halbzeit fand der favorisierte FC St. Pauli zurück ins Spiel. Vor der Pause waren die Lübecker zielstrebiger. Die Mannschaft von Trainer Rolf Martin Landerl war seit 25 Spielen ohne Niederlage. Deshalb rechnete sie sich gegen die die personell arg dezimierten Hamburger einiges aus.

St. Paulis Trainer Jos Luhukay ließ erstmals eine Dreier- statt der bislang üblichen Viererkette in der Abwehr spielen. Zwar hatten die Hamburger mehr Spielanteile, kamen aber erst zum Zug, als die Kräfte des Viertligisten nachließen. Mit zwei Toren binnen drei Minuten legten die Kiezkicker den Grundstein für die Wende.

1. FC Saarbrücken - Jahn Regensburg 3:2 (0:0) 

Tore: 1:0 Jurcher (53.), 1:1 Besuschkow (64., Foulelfmeter), 1:2 Grüttner (74.), 2:2 Zeitz (77.), 3:2 Jurcher (90.+3)

Zuschauer: 4000

Fußball-Zweitligist Jahn Regensburg hat sich im DFB-Pokal blamiert und ist im zweiten Jahr in Folge bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Das Team von Trainer Mersad Selimbegovic unterlag in Völklingen dem Regionalligisten 1. FC Saarbrücken 2:3 (0:0).

Gillian Jurcher sorgte mit seinem Siegtreffer in der Nachspielzeit (90.+3) für Ekstase unter den 4000 Zuschauern. Jurcher hatte Saarbrücken zuvor in Führung gebracht (53.), Max Besuschkow (64.) per Foulelfmeter sowie Marco Grüttner (74.) drehten das Spiel zwischenzeitlich sogar zugunsten der Bayern. Manuel Zeitz (77.) und erneut Jurcher besiegelten aber das Aus der Regensburger.

Kurz vor dem Schlusspfiff sah Regensburgs Andreas Geipl (90.+5) wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte. (dpa/sid)

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