Borussia Dortmund

Zurück im Training: BVB hofft auf Paco Alcacer

Paco Alcacer auf der Bank des BVB

Paco Alcacer auf der Bank des BVB

Foto: Firo

Dortmund.  Borussia Dortmund braucht eine Offensivkraft auf dem Platz. Paco Alcacer nimmt wieder am Training teil. Ob es schon gegen Nürnberg reicht?

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Borussia Dortmund hat ein Problem im Sturm. Und der, der helfen könnte, es zu beheben, ist noch immer nicht hundertprozentig fit und in Form: Paco Alcacer, der vom FC Barcelona leihweise verpflichtete Stürmer, verpasste auch die Bundesliga-Partie bei der TSG Hoffenheim wegen muskulärer Probleme. Lichtblick: Am Sonntagvormittag kehrte er zumindest zum Teil ins Mannschaftstraining der Reservisten um die Nationalspieler Mario Götze und Julian Weigl zurück.

Der Spanier machte die anfänglichen Übungen zu Beginn mit, verschwand dann aber vorzeitig in der Kabine, als eine intensivere Übung mit Körperkontakt anstand. Das macht zumindest Hoffnung, dass der Zugang am Mittwoch im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg wieder dabei sein kann, nachdem der bei seinem Debüt gegen Eintracht Frankfurt vor mehr als einer Woche auch gleich ein Tor erzielte.

Ebenfalls zurück im Training meldete sich der portugiesische Europameister Raphael Guerreiro, der zuletzt ebenfalls mit muskulären Problemen ausgefallen war.

Toprak noch nicht wieder fit

Noch keine Option für Mittwoch dürfte Ömer Toprak sein. Der Innenverteidiger, der die jüngsten Spiele wegen eines Muskelfaserriss verpasste, absolvierte zusammen mit Sebastian Rode ein paar Laufrunden in gemächlichem Tempo. Topraks Rückkehr würde gerade jetzt hilfreich sein, weil das gesetzte Innenverteidiger-Pärchen mit Abdou Diallo und Manuel Akanji beim 1:1-Unentschieden in Sinsheim gesprengt wurde. Diallo sah wegen einer Notbremse eine umstrittene Rote Karte und wird gegen Nürnberg in jedem Falle gesperrt fehlen.

Gelernte Innenverteidiger als Alternativen sind rar. Toprak ist verletzt, das Vertrauen von Trainer Lucien Favre in Dan-Axel Zagadou scheint nicht das allergrößte zu sein. Bei den Profis kam der junge Franzose in dieser Saison noch gar nicht zum Einsatz. Dafür schickte ihn Favre in die Regionalliga-Mannschaft, wo er gegen Fortuna Düsseldorf II verteidigte – und keinen Treffer zuließ.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben