Einzelkritik

Ohne Torwart Bürki hätte der BVB untergehen können - Note 2

Robert Lewandowski versucht den Ball über Roman Bürki zu lupfen, doch der hält den Ball.

Foto: firo

Robert Lewandowski versucht den Ball über Roman Bürki zu lupfen, doch der hält den Ball. Foto: firo

München.  Der BVB wurde in der Anfangsphase vom FC Bayern an die Wand gespielt. Doch Roman Bürki vereitelte zahlreiche Chancen. Die BVB-Einzelkritik.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Roman Bürki: Drei wunderbare Reflexe in fünf Minuten verhinderten zu Beginn ein Desaster. Danach konnte einem der Schweizer nur Leid tun. Boatengs 1:0 war nicht haltbar, Müllers unverschämt frecher Lupfer zum 2:0 auch nicht. Er war Dortmunds bester Spieler an diesem Abend. Note: 2

Marc Bartra (bis 34.): Verlor bereits in Minute drei Vidal aus den Augen, der Bayern-Star traf per Kopf nur die Querlatte. Beim 0:1 verlor Dortmunds Abwehrspieler Boateng aus den Augen. Geschenkter Tag. Bereits nach 35 Minuten musste Bartra seine Arbeit einstellen. Note: 5

Sokratis: Hatte es meist mit Robert Lewandowski zu tun, den er nie in den Griff bekam. Wurde im Verlauf der Partie dann aber immer besser. Note: 4

Ömer Toprak: Wie seine Abwehrkollegen war auch Toprak zu Beginn viel zu passiv. Er übte nie Druck auf die Bayer-Angreifer aus und wirkte hilflos. Nach der Pause hatte auch er wieder den Mut, sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Note: 4

Jeremy Toljan (bis 88.): Frank Ribery spielte mit dem bemitleidenswerten BVB-Profi Katz und Maus. Toljan war der mächtigen Bayern-Qualität nicht gewachsen. Note: 5

Julian Weigl: Er versuchte, dem BVB-Spiel ein Gesicht zu geben. Das gelang ihm von Minute zu Minute besser. Note: 3

Marcel Schmelzer: Dortmunds Kapitän verlor reihenweise Zweikämpfe und Laufduelle. Nach der Pause legte er den Schalter um und kämpfte sich zurück in die Partie. Note: 4

Andrej Yarmolenko: Der Ukrainer hatte die Riesenmöglichkeit aus kürzester Distanz den 1:1-Ausgleich zu erzielen. Bayerns David Alaba rettete in höchster Not. Das war Pech. Nach der Pause gelang ihm per Kopf der Anschlusstreffer. Note: 2

Shinji Kagawa: Ohne Inspiration, ohne Ideen, ohne einen Funken von Spiellaune. Das alles sah man dann in Halbzeit zwei. Note: 3

Raphael Guerreiro (bis 56.): Von ihm war so gut wie nichts zu sehen. Versteckte sich, hatte keine Ideen und keinen Mumm. Note: 4

Christian Pulisic: Der frischgekürte US-Spieler des Jahres sollte mit seiner Schnelligkeit den Ausfall Aubameyangs kompensieren. Das Experiment ging in der zweiten Hälfte auf. Note: 3,5

Mahmoud Dahoud (ab 34.): Er brachte frischen Wind in die Angriffsbemühungen der Dortmunder. Note: 3

André Schürrle (ab 56.): Immerhin sorgte seine Einwechslung für neuen Schwung. Hatte bei seinen Torabschlüssen allerdings Pech. Note: 3

Alexander Isak (ab 88.): ohne Note

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (10) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik