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BVB-Talent Moukoko schießt bei Testspiel fünf Tore

BVB-Talent  Youssoufa Moukoko

BVB-Talent Youssoufa Moukoko

Foto: firo

Dortmund.  Einige Wochen war es ruhig um ihn, jetzt schreibt er wieder Schlagzeilen: BVB-Sturm-Nachwuchsspieler Youssoufa Moukoko.

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Der 14-jährige Youssoufa Moukoko machte im Testspiel der U17 des Bundesliga-Tabellenführers Borussia Dortmund gegen die TSG Hoffenheim auf sich aufmerksam. Moukoko erzielte beim 5:3-Erfolg des BVB-Nachwuchs alle (!) Tore. "Das war ein richtig gutes Spiel von beiden Mannschaften", kommentierte BVB-U17-Trainer Sebastian Geppert.

In der U17-Bundesliga-West erzielte er alle 41 Minuten einen Treffer. Oder anders ausgedrückt: in 15 Begegnungen trug sich das "Wunderkind" Moukoko schon 28 mal in die Torschützenliste ein. In der vergangenen Saison waren es 40 Treffer in 28 Einsätzen.

Talent Moukoko will beim BVB bleiben

Im November 2018 hat Moukoko im SportBild-Interview über seine Zukunft gesagt. "Ich habe Zeit, mich zu entwickeln. Als nächstes will ich ab dem kommenden Sommer erst mal U19 spielen. Dann schauen wir mal. Es muss nicht alles so schnell gehen. Wenn ich ehrlich bin, ist es mein Ziel, Profi in Dortmund zu werden, mit der Borussia die Champions League zu holen und den Ballon d'Or zu gewinnen.“ Er wechselte im Sommer 2016 vom FC St. Pauli ins Ruhrgebiet. "Die Phase war krass, von St. Pauli nach Dortmund zu kommen. Bei so einem großen Verein – für einen jungen Spieler war das ein Riesen-Schritt", sagt Moukoko, der bei Borussia Dortmund einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 besitzt.

Sein großes Vorbild ist der ehemalige BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang. Über den Gabuner sagte der gebürtige Kameruner Moukoko in der SportBild: "Er ist wie ein großer Bruder für mich. Er gibt mir Tipps, sagt mir, was gut ist. Aber auch, was nicht so gut ist." So solle sich der Nachwuchsstürmer nicht auf seinen Toren "ausruhen", "nicht denken, dass ich der Star in der Mannschaft bin", "nicht abheben". Auch nach dem jüngsten Fünferpack für den BVB gegen Hoffenheim sollte Moukoko nicht abheben und auf seinen "Bruder" Aubameyang hören.

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