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BVB-Stadion wird größer - um fünf Plätze

Der Signal-Iduna-Park in Dortmund.

Foto: firo

Der Signal-Iduna-Park in Dortmund.

Dortmund.  Das Stadion von Borussia Dortmund wird zur kommenden Saison ausgebaut. Einen großen Unterschied gibt es nur bei internationalen Spielen.

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Das größte Bundesliga-Stadion wird noch größer. Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund wird den Signal Iduna Park zur kommenden Spielzeit umbauen und damit Platz für mehr Zuschauer schaffen. Das gab der Verein zu Wochenbeginn in einer offiziellen Mitteilung bekannt.

Durch die Umbaumaßnahmen ergeben sich künftig neue Kapazitäten, die das Fassungsvermögen des Dortmunder Fußball-Tempels bei Spielen in nationalen Wettbewerben nur minimal erhöhen. So werden ab der Saison 2018/19 81.365 Zuschauer Platz im BVB-Stadion finden. In den letzten drei Spielzeiten lag die Grenze bei 81.360 Besuchern. Somit werden bei den Heimspielen in Dortmund fünf Zuschauer mehr dabei sein können.

In der kommenden Champions-League-Saison wird der Umbau deutlich größere Auswirkungen haben. Bei allen internationalen Spielen werden bekanntlich die Steh- in Sitzplätze umgewandelt. Dadurch ergibt sich ein geringeres Fassungsvermögen. Zuletzt waren es bei Heimspielen auf europäischer Ebene 65.849 Zuschauer, die Zugang zu den Partien erhielten. Durch den Umbau kann die Borussia demnächst 250 Zuschauer mehr begrüßen. 66.099 Menschen dürfen dann in der Champions-League dabei sein.

Auch in der vergangenen Saison hatten die Dortmunder erneut den höchsten Zuschauerschnitt aller Bundesligisten. 79.496 Besucher wurden bei den BVB-Heimspielen im Durchschnitt gezählt. Elf von 17 Partien im Signal Iduna Park waren offiziell ausverkauft. Auf dem zweiten Rang landete Rekordmeister Bayern München mit 75.000 Zuschauern. Dortmunds Revierrivale FC Schalke 04 begrüßte im Schnitt 61.331 Besucher und sicherte sich somit den dritten Rang in der Zuschauertabelle der Bundesliga.

Borussia Dortmund - Kaderveränderung im Sommer 2018 - Stand 12. Juni 2018

Zugänge: Thomas Delaney (Werder Bremen), Marius Wolf (Eintracht Frankfurt), Marwin Hitz (FC Augsburg)

Abgänge: Michy Batshuayi (war vom FC Chelsea ausgeliehen), Roman Weidenfeller (beendet seine Karriere)

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