Borussia Dortmund

BVB: Bellingham und Reus reagieren auf die Entlassung von Rose

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Verstanden sich beim BVB gut: Marco Reus und Marco Rose umarmen sich.

Verstanden sich beim BVB gut: Marco Reus und Marco Rose umarmen sich.

Foto: dpa

Dortmund.  Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Marco Rose. Kapitän Marco Reus ist traurig über die Trennung.

Die Nachricht kam wie aus dem Nichts. Marco Rose ist nicht mehr Trainer von Borussia Dortmund. Der Fußball-Bundesligist gab am Freitagmittag die Trennung vom 45 Jahre alten Cheftrainer des BVB bekannt.

Wann und wie die Dortmunder Profis von der Trennung erfahren habe, ist nicht bekannt. Wohl aber, dass Kapitän Marco Reus traurig ist über das Ende der Zusammenarbeit, die doch erst im Sommer 2021 begonnen hatte.

Reus kommentierte einen Beitrag des BVB auf Instagram mit einem Emoji, der eine Träne verdrückt. Der 32 Jahre alte Offensivspieler kam in der ersten Saison (und schließlich auch einzigen) Saison unter Rose auf neun Tore und 17 Vorlagen in der Bundesliga. Jude Bellingham teilte auf Twitter gemeinsame Fotos von Rose und Co-Trainer Rene Maric, der ebenfalls gehen muss.

BVB: Edin Terzic soll in Dortmund Nachfolger von Marco Rose werden

"Trotz einer schwierigen Saison mit vielen Unwägbarkeiten war ich von unserem Weg überzeugt. Während unseres Gespräches ist in mir der Eindruck gereift, dass die hundertprozentige Überzeugung aller Verantwortlichen nicht mehr vorhanden ist", ließ sich Rose in einer Vereinsmitteilung zitieren. "Letztlich haben wir uns deshalb gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden." Mit der Borussia hatte Rose, der von Borussia Mönchengladbach ins Ruhrgebiet gewechselt war, die Liga auf dem zweiten Platz beendet, war allerdings in den Pokal-Wettbewerben früh ausgeschieden.

Nach Informationen dieser Redaktion soll Roses Vorgänger in Dortmund auch sein Nachfolger werden. Edin Terzic (39) gewann mit dem BVB als Trainer den DFB-Pokal 2021, nachdem er zuvor Lucien Favre beerbt hatte. Derzeit arbeitet er als Technischer Direktor im Verein, jetzt könnte er bald wieder an der Seitenlinie stehen.

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