Essen. Rainer Koch ist Geschichte, Peter Peters gescheitert. Beim DFB trägt nun Bernd Neuendorf alle Hoffnungen. Doch es bleiben Zweifel. Ein Kommentar

Jetzt wissen wir es endlich. Es waren gar nicht die nacheinander auf mehr oder weniger peinliche Weise gescheiterten Präsidenten, die den verheerenden Ruf des Deutschen Fußball-Bundes zu verantworten haben. Und natürlich erst recht nicht die anderen Mitglieder des Führungszirkels, die jahrelang illoyal ihre ureigenen Interessen verfolgten, ihre Macht zementierten und Zündschnüre legten, die zu Pulverfässen führten.

Koch und Osnabrügge machen Medien für das schlechte Image des DFB verantwortlich