Essen. Die Bundesligisten aus NRW müssen sich auf Geisterspiele einstellen. Ein Essener Virologe verteidigt die Entscheidung, macht aber auch Hoffnung.

Die Winterpause für die Fußball-Bundesligisten ist kurz: Der VfL Bochum hat die Vorbereitung bereits wieder aufgenommen, Borussia Dortmund startet in wenigen Tagen (3. Januar) aus der Winterpause, für den FC Schalke 04 geht es am selben Tag in das Wintertrainingslager nach Belek (Türkei). Mit dem Jahreswechsel werden sich die Ruhrgebietsklubs wieder an Spiele vor leeren Rängen gewöhnen müssen. Denn die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW legt fest, dass „überregionale Großveranstaltungen“ ohne Zuschauer stattfinden müssen. Für den Essener Virologen Sebastian Voigt eine sinnvolle Entscheidung, wenn auch nur vorübergehend.