DFB-Team

DFB-Stürmer Luca Waldschmidt erfolgreich im Gesicht operiert

Luca Waldschmidt prallt mit dem Torwart der Weißrussen zusammen.

Luca Waldschmidt prallt mit dem Torwart der Weißrussen zusammen.

Foto: firo

Freiburg.  Nationalspieler Luca Waldschmidt ist am Montag nach seiner Mittelgesichtsfraktur operiert worden. Wie lange der Freiburger ausfällt, ist offen.

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Nach seiner schweren Verletzung im Länderspiel gegen Weißrussland (4:0) ist Nationalspieler Luca Waldschmidt am Montagvormittag in der Freiburger Uniklinik erfolgreich im Gesicht operiert worden. Der Angreifer des SC Freiburg hatte sich am Samstagabend bei einem Zusammenprall mit Gäste-Torwart Alexander Gutor eine Mittelgesichtsfraktur mit begleitender Gehirnerschütterung zugezogen.

„Die OP im Gesicht ist gut verlaufen, ich kann auch fast wieder lachen“, teilte Waldschmidt via Instagram aus dem Krankenbett mit ausgestrecktem Daumen mit und machte klar: „Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage.“

Weitere Untersuchungen sind vorgesehen

Voraussichtlich am Mittwoch kann Waldschmidt die Klinik wieder verlassen. Im Laufe der Woche sind weitere Untersuchungen am rechten Knie und Sprunggelenk vorgesehen. Erst nach abschließender Diagnostik sind Angaben zur erwartenden Ausfallzeit des 23-Jährigen möglich.

„Das ist bitter für ihn, aber auch für uns“, sagte Bundestrainer Joachim Löw am Montag: „Im Training hat er während der gesamten Woche einen sehr guten Eindruck gemacht. Er hat Qualität, der Abschluss ist seine große Stärke. Wenn er zum Schuss kommt, dann trifft er auch die Kiste.“

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