Dortmund. Gescheitert, nur weil man nicht Meister wird – davon müsse man wegkommen, sagt Michael Zorc, Sportdirektor von Borussia Dortmund.

In der „Geschäftsstelle Sport“ auf dem Trainingsgelände von Borussia Dortmund im Ortsteil Brackel nimmt Michael Zorc vor einem Foto Platz, das die Gründerväter des Vereins aus dem Jahr 1909 zeigt. „Aber nicht, dass man noch glaubt, dass ich zu denen gehöre“, sagt er lachend. Ein berechtigter Hinweis, denn eigentlich war er ja schon immer da. Am Ende dieser Saison aber ist Schluss, der 59-jährige Sportdirektor und frühere Kapitän des BVB hört auf. Zeit für ein Gespräch vor dem Spitzenspiel beim FC Bayern am Samstag (18.30 Uhr/Sky).