Dortmund. Deutschlands erfolgreichste Winter-Olympionikin war zu Gast im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Sie sprach über ihre Karriere.

Unbequem weit vorgebeugt und deshalb mit eher eingefrorenem als entspanntem Lächeln posiert Natalie Geisenberger am blauen Band, das die 1,87 Meter Körpergröße der Rodlerin ignorierend, eher auf Kniehöhe aufgespannt wurde. Sie verharrt, in einer Hand eine handelsübliche Büroschere, brav, bis die Fotografen ihre Arbeit erledigt haben, erträgt stoisch das leicht panisch quiekende „nicht schneiden“.