Sozialproteste

Auswärtiges Amt rät von Nicaragua-Reisen dringend ab

Seit Tagen demonstrieren in Nicaragua Menschen gegen eine Sozialreform. Bei den Protesten kam es bereits zu zahlreichen Toten. Das Auswärtige Amt rät von einer Reise in Land ab.

Seit Tagen demonstrieren in Nicaragua Menschen gegen eine Sozialreform. Bei den Protesten kam es bereits zu zahlreichen Toten. Das Auswärtige Amt rät von einer Reise in Land ab.

Foto: dpa

Managua.  In Nicaragua sollen die Sozialbeiträge erhöht werden. Dagegen gibt es in der Bevölkerung Proteste. Urlauber sollten das Land derzeit meiden.

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Urlauber mit dem Ziel Nicaragua sollten ihre Reisepläne überdenken. Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht erforderlichen Reisen in das mittelamerikanische Land dringend ab. Hintergrund sind blutige Sozialproteste gegen die Regierung seit dem 18. April mit zahlreichen Toten.

Ausschließlich tagsüber zum Flughafen fahren

"Mit weiteren Demonstrationen und Protestaktionen muss auch in den nächsten Tagen gerechnet werden", heißt es in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen für Nicaragua. Reisende sollten Bewegungen in den Städten auf das Nötigste beschränken und ausschließlich tagsüber zum Flughafen fahren, auch wenn der Flug erst in der Nacht stattfindet. (dpa)

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