Jahrestag

Vor 30 Jahren: So haben unsere Leser den Mauerfall erlebt

Der 9. November 1989 ist ein historischer Tag: Durch eine wirre Pressekonferenz „öffnet“ Günter Schabowski die Berliner Mauer. Noch am selben Abend strömen Tausende zu den Grenzübergängen.

Der 9. November 1989 ist ein historischer Tag: Durch eine wirre Pressekonferenz „öffnet“ Günter Schabowski die Berliner Mauer. Noch am selben Abend strömen Tausende zu den Grenzübergängen.

Foto: imago stock / imago/Sven Simon

Essen.  Wie haben Sie vom Mauerfall erfahren? Leser erinnern sich und berichten aus Taiwan, vom „Traumschiff“ auf Kuba und einer Berliner Partynacht.

Günter Schabowski blättert etwas ratlos in seinen Unterlagen. „Ab sofort“ gelte die neue Reiseverordnung für DDR-Bürger – „unverzüglich“. Unabsichtlich „öffnet“ der DDR-Politiker damit am Abend des 9. November 1989 die Berliner Mauer. Grenzbeamte können dem friedlichen Freiheitsdrang der Tausenden nichts mehr entgegensetzen und wollen es vielleicht auch gar nicht.

Als vor 30 Jahren in Berlin die Mauer fiel, waren auch WAZ-Leser dabei. Sie haben uns geschrieben und erzählen, wie sie ganz persönlich die Wende erlebt haben. Von Verwandten, die sich endlich wieder in die Armen schließen können. Von Geschäftsreisen, die plötzlich nur ein Ziel haben: das Brandenburger Tor. Von Reisen nach Kuba und einer spontanen Party mit Ost- und Westdeutschen auf dem ZDF-„Traumschiff“. Von übermütigen Mauerspechten und langen Spaziergängen durch die 28 Jahre lang geteilte Stadt.

Lesen Sie die Geschichten unserer Leser in voller Länge. In den Aufklappboxen finden Sie noch weitere Erzählungen. Viel Spaß beim Erinnern!

30 Jahre Mauerfall – Unsere Leser erinnern sich

Von lahmer Westberliner Disko zur Party an der Mauer

Matthias Grzib aus Mülheim schreibt: «Zum Zeitpunkt des Mauerfalls war ich Zivildienstleistender in einem Altenheim in Duisburg Meiderich. Ich war 20 Jahre alt. Rund sechs Monate vorher hatte ich mit zwei Zivildienstkollegen einen einwöchigen Urlaub in Berlin gebucht. Durch Zufall war ich also zum Zeitpunkt des Mauerfalls in Berlin.

An dem besagten 9. November fuhren wir zum Kurfürstendamm, wo wir eine Diskothek besuchten. Als wir gegen 0 Uhr recht gelangweilt diese Einrichtung verlassen wollten, strömte plötzlich eine Menschenmasse durch den Eingang, begleitet von der Lautsprecherdurchsage, dass die Grenzen zu Ostdeutschland offen seien und man die Gäste aus Ostdeutschland herzlich willkommen heiße.

Sofort kippte die Stimmung ins Positive. Wir spürten sofort, dass wir Zeugen eines ganz besonderen geschichtlichen Ereignisses sein durften. Die Erleichterung und Ausgelassenheit der ostdeutschen Bürgerinnen und Bürger steckte sofort an. Wir feierten miteinander bis in die frühen Morgenstunden.

Am Abend zog es uns dann ans Brandenburger Tor, wo wir die Mauer bestiegen und die aufgereihten DDR-Polizisten nebst der Wasserwerfer sahen. Unwillkürlich kamen mir die Bilder aus China von der Räumung des Platzes des himmlischen Friedens in den Sinn. Werden die DDR-Sicherheitskräfte die Nerven behalten? Ich jedenfalls wollte nicht von einem Wasserwerfer von der Mauer gepustet werden. Daher war ich auch froh, als ich die Mauer wieder verlassen habe.

Die Westberliner kamen scharenweise zur Mauer mit kleinen Hämmern, um damit diesen Schandfleck der Stadt zu zerstören. Erst jetzt wurde mir klar, dass die Mauer, deren Existenz ich längst akzeptiert hatte, einen tiefen Stachel im Herzen der Berliner darstellte. Offensichtlich hatte sich auch im Jahr 1989 kein Berliner an die Mauer gewöhnen und diese schon gar nicht akzeptieren wollen. Jedenfalls haben mich die Berliner in diesen Tagen stark beeindruck.»

Treffen mit Freunden von „drüben“: „Man umarmte sich, es wurde gelacht, geweint“

Helene Krebs aus Bochum erinnert sich: «Mein Mann ist gebürtig aus Bischhagen bei Eichsfeld. Bischhagen liegt in der ehemaligen „Zone“, die niemand aus der BRD betreten durfte. Eine Ausnahme gab es bei der Beerdigung der Eltern. Als die Grenze geöffnet wurde, sind wir frühmorgens nach Kassel gefahren. Freunde, auch aus Bischhagen, haben uns mit an die Grenze genommen.

Wir kamen gerade rechtzeitig an, die Bewohner von „drüben“ kamen uns entgegen, die Kirchglocken läuteten. Man umarmte sich, es wurde gelacht, geweint. Mein Mann wurde immer schneller und schneller. Ich kam gar nicht mehr mit. Dann sah ich meine Schwägerin. Sie weinte bitterlich. In all den Jahren (von 1974 an) habe ich sie nie weinen sehen. Ich nahm sie in den Arm und sie sagte: „Ich habe doch selbst die Zäune einschlagen müssen mit den Rücken im Nacken.“

Später gab es schöne Treffen in Bischhagen mit großer, großer Wiedersehensfreude. An der ehemaligen Grenze haben die Menschen aus Bischhagen, die im Westen wohnten, ein großes Kreuz errichtet. Mein Mann war daran sehr beteiligt. Solange wir reisen konnten, sind wir jedes Jahr dort gewesen. Mein Mann ist im Jahr 2000 verstorben und ich kann keine weiten Reisen mehr unternehmen.»

Vom DDR-Kühlschiff aufs ZDF-„Traumschiff“: Deutsch-deutsche Party mitten in Kuba

Andreas Neubert aus Essen erzählt: «Zu dieser Zeit hatte ich noch meinen Wohnsitz in Leipzig und konnte die vielen Demos mit Begleitung von Volkspolizei und Stasi live miterleben. Beschäftigt war ich damals bei der Deutschen Seereederei Rostock. Nach sieben Wochen Urlaub begann mein Dienst am 09.10.89 auf dem DDR Kühlschiff MS „Theodor Storm“ als technischer Offizier. Die Reise ging nach Kuba. Im Reisegepäck war ein Siemens Weltempfänger. Ich hatte damit den besten Kurzwellenempfang. Die Deutsche Welle lief im Dauereinsatz.

Nach Einschalten des Fernsehers war der entscheidende Augenblick. Die Menschen tanzten auf der Berliner Mauer. Nach Ankunft im Hafen von Santiago de Cuba gab es die nächste Überraschung. Direkt gegenüber von unserem Liegeplatz lag die MS „Berlin“, zu dieser Zeit das bekannte ZDF-Traumschiff. Es dauerte nicht lange, bis uns viele Besatzungsmitglieder vom „Traumschiff“ besuchten. Eine große Feier war das Ergebnis.

Am nächsten Tag ging die Feier auf MS „Berlin“ weiter. Was bleibt sind unglaubliche Erinnerungen! Die MS „Berlin“ ist noch heute im Einsatz. 2017 war ich damit eine Woche auf Kreuzfahrt in Kuba und Mexiko. Ich saß wieder an der gleichen Bar wie damals 1989. Meine alte Firma wurde nach der Wende schnell abgewickelt und ich lebe seit März 1991 in Essen.»

Essenerin erfuhr vom Mauerfall im amerikanischen Fernsehen

Ute Petersen aus Essen erinnert sich: «Zum Zeitpunkt des Mauerfalls lebte ich mit meinem Mann in den USA. Nachrichten aus der Heimat bekam man damals noch mit der Post, sehr selten wurde auch mal telefoniert. Ausländische Berichterstattung war in den Medien der USA damals auch eher eine Ausnahme und so hatten wir von den politischen Entwicklungen in Deutschland nichts mitbekommen.

Am 9. November habe ich gerade ferngesehen, als ganz plötzlich das Programm unterbrochen wurde und der amerikanische Präsident eine Rede hielt. Ich war etwas irritiert, schenkte aber dem Inhalt der Rede wenig Aufmerksamkeit, bis allerdings das Wort Germany, gefolgt von dem Satz „The Wall Is Down“ in mein Bewusstsein drang. Ich rief meinen Mann und meinte, du, da ist irgendetwas in Deutschland los! Wir lauschten ungläubig , kontaktierten die Familie in Deutschland und tatsächlich: Es war wahr.

In den folgenden Tagen wurde uns immer wieder gratuliert und eine unserer ersten Reisen nach der Rückkehr ging nach Berlin.»

Gemeinsam mit Ostberlinern in der S-Bahn: „Andächtig genossen wir die Situation“

Rolf Miltz aus Oberhausen erzählt: «Die Nachrichten an diesem Donnerstagabend wollte ich nicht glauben: die Mauer wird geöffnet? Mehr und mehr verdichtete sich das Gerücht, bis die ersten Bilder über die Sender liefen: die Reisefreiheit wurde umgesetzt.

Sobald dieser Umstand klar war, organisierte ich für den folgenden Freitag 10. November eine Autofahrt von Oberhausen nach Berlin. Ich hatte 1981 mit Freunden und Familie abgemacht: Sobald die Mauer fällt, fahre ich nach Berlin. Am Freitag um 14 Uhr saßen wir zu dritt im VW Golf, meine Schwiegereltern hatten bei Bekannten in der Gartenlaube spontan die Couch reserviert.

Tief in der Nacht in Berlin angekommen, stellten wir das Auto ab und setzten uns total erschöpft in die nächste S-Bahn, um zum Kudamm und zur Mauer zu fahren. Mit uns in den Zügen waren sehr viele Besucher aus dem Ostteil der Stadt. Es war fast gespenstig ruhig, andächtig genossen wir die Situation. An der Mauer beteiligten wir uns in den frühen Morgenstunden des Samstags auch als Mauerspechte. Durch die Spalten konnten wir auf dem Grenzstreifen hilflos patrouillierende Grenzposten beobachten.

Ach ja, die Couch im Gartenhaus der Bekannten haben wir nicht benötigt. Bis zur Rückkehr in Oberhausen am späten Sonntag haben wir nur ein paar Minuten Schlaf bekommen.»

Tagung in Berlin durch Mauerfall schlagartig beendet

Karin Schendel aus Essen berichtet: «Vom 8. bis zum 10. November nahm ich an einer Mentoren-Tagung des Evangelischen Zentralinstituts für Familienberatung in Berlin-Zehlendorf teil. Das Ungewöhnliche war die Teilnahme zweier Kolleginnen aus der damaligen DDR, mit denen wir natürlich intensiv diskutierten. Ihre Teilnahme war nicht offiziell.

Am späten Abend des 9. November nach 23 Uhr (so berichteten die Kolleginnen am nächsten Morgen) versuchten deren Männer, die wie ihre Frauen den demokratischen Freiheitsbewegungen angehörten, beim ZDF über die Grenzöffnung zu berichten, wurden aber ungläubig abgewiesen. Sie flogen noch in der Nacht nach London zum BBC. So wurde dieser englische Sender einer der ersten, der die unglaubliche Kunde von der offenen Grenze, dem Mauerfall, verbreiten konnte.

Die Tagung war damit mehr oder weniger zu Ende. Die Allermeisten stürmten am 10. November zum Brandenburger Tor, die Dagebliebenen klebten am TV. Es gab hitzige Debatten und erste Befürchtungen wurden laut, dass die „Wessis“ die „Ossis“ vereinnahmen könnten. Wie ahnungsvoll! Ich selbst pilgerte mit Mann und Tochter am 11. November in einer ungeheuren Menge von Menschen zur Mauer am Brandenburger Tor.

Nach Essen konnten wir am 12. November nur über Hamburg fahren, denn der Grenzübergang Helmstedt-Marienborn war wegen des nicht mehr zu bewältigenden Andrangs von Trabis Richtung Westen am Vormittag geschlossen worden.»

Vopo-Mütze und Whisky-Cola: Ein Spaziergang durchs feiernde Berlin

Zum Abschluss hat uns Lothar Stuyts aus Bochum dieses ausführliche Protokoll seiner Nacht im feiernden Berlin geschickt: «Am Morgen des 9. November musste ich beruflich zu einer Kraftwerks-Inbetriebnahme nach Berlin, mit Rückflug am 10. November! Gerade im Kraftwerk angekommen, erfuhr ich über meine Firma, dass ich am nächsten Tag noch nach Wien fliegen sollte. Nach Rücksprache mit der Firma bat ich, den Flug auf Samstag früh den 11.11.89 zu legen, um die Gelegenheit zu nutzen, einen Abend in Berlin zu erleben.

Am Abend des 9. November erfuhr ich von der Maueröffnung und sah die ersten aktuellen Bilder. Mir kamen die Tränen. Am nächsten Tag im Kraftwerk wurde heiß über dieses Thema diskutiert. Die Inbetriebnahme des Dampfkessels wurde zügig durchgeführt und gegen Mittag beendet, da viele die Ereignisse live erleben wollten. Im Tempo ging es zum Hotel, duschen, umziehen und ab zur U-Bahn. An der Gedächtniskirche angekommen, ging es zu Fuß weiter, Busse fuhren wegen der Menschmassen auf den Straßen nicht, zum Schöneberger Rathaus um den Worten unserer Politiker Brandt, Kohl etc. zu hören. Danach per Fuß zurück zur Gedächtniskirche, wo eine, mir unverständliche Veranstaltung alleine durch die CDU startete. Diese wurde im Verlauf durch Rechtsradikale massiv gestört, so dass ich mich von dort entfernte.

Ich wollte weiter per Bahn in den Ostteil nach Friedrichstadt um einen Passstempel der DDR-Grenzer vom historischen Tag zu erhalten. Am Tiergarten war es wegen der Menschenmassen nicht möglich, den Bahnsteig zu erreichen, so dass ich mich entschloss, eine Station vor dem Tiergarten einzusteigen, was auch problemlos klappte. Am Tiergarten stürmten die Menschen den Zug, es mussten viele wegen Überfüllung draußen bleiben. Leider war am Bahnhof Unter den Linden Schluss, alle mussten die Bahn verlassen. Es wurden keine Züge mehr Richtung Osten durchgelassen.

Dann halt zu Fuß dachte ich. Nachdem ich endlich den Bahnsteig verlassen hatte, stockte es vor der Grenze wieder. Es war vor dem Grenzübergang in einem großen Kreis abgesperrt. Plötzlich betrat unser ehemaliger Bundeskanzler Willi Brandt die Bühne, er kam zu Fuß mit seinem Gefolge aus Ostberlin zurück. Einen Zugang zur Ostseite hatten die Grenzer mir dann verweigert. Also aus der Not eine Tugend machen. Per Anhalter ging es mit einem Trabbi, der Fahrer kam gerade aus dem Osten, Richtung Straße des 17. Juni. Am Sowjetischen Ehrenmal stieg ich aus, da es wegen der überfüllten Straßen nicht weiterging.

Per Fuß ging es dann Richtung Brandenburger Tor, das ich gegen Mitternacht erreichte. Dort angekommen, überraschten mich die Menschenmengen auf der Mauer vor dem Brandenburger Tor. Ich dachte noch „welche Unvernunft“. Auf dem Vorplatz standen Tieflader mit riesigen Parabolantennen der Amerikaner und Engländer, die live über Satellit in ihre Länder berichteten.

Ich begab mich in den Bereich der Mauer, dort angekommen begannen die berühmten Mauerspechte mit der Zerlegung dieser mit Hammer und Meißel. Ein Stück nahm ich schnell auf, für meinen 13 jährigen Sohn. Den konnte er dann am folgenden Montag in der Schule präsentieren, da der Mauerfall sicherlich Thema war. An der Mauer standen einige Leitern. Von den Menschenmassen mitgerissen, wurde ich selber unvernünftig und habe den Aufstieg zur Mauer in Angriff genommen.

Die Mauer am Tor hatte eine Breite von ca. 2 Meter und war eben, so dass dort viele Menschen Platz fanden. Als ich mich durch die Menschentraube vorgeschoben hatte, sah ich auf der Ostseite drei Reihen Vopos mit Maschinenpistolen stehen. Eine beunruhigende Situation – bleiben sie ruhig und besonnen? Einige Mauerkletterer stiegen herab und provozierten die Vopos. Dabei verlor einer seine Schirmmütze, die durch einen schnellen Zugriff eines Wagemutigen in Besitz genommen wurde. Die Mütze machte dann auf der Mauer die Runde. Mein Gott dachte ich, wenn von den Vopos nur einer durchdreht und schießt, dann haben wir ein Fiasko. Die Mütze kam wieder runter und erreichte seinen Besitzer.

Plötzlich wurde es trotz der kühlen Nacht um mich herum ungewöhnlich heiß und hell. Neben mir auf der Mauer stand ein Feuerspucker, der 3 Meter lange Flammen in den Himmel spuckte. Die ersten Tropfen der brennbaren Flüssigkeit landeten auf meiner Schulter. Das war das Signal für mich, die Mauer schnell zu verlassen.

Auf dem Weg zum Hotel traf ich am Sowjetischen Ehrenmal drei Berliner Frauen und einen Mann wieder, die ich auf dem Weg in die Innenstadt in der U-Bahn kennengelernt hatte. Wie die Berliner halt so sind, es war mittlerweile 2 Uhr nachts, öffneten sie ihre Taschen und holten Sekt für die Frauen und Whisky und Cola für uns Männer auf das Wiedersehen ein. Danach gingen wir zu Fuß gemeinsam, Busse fuhren ja nicht, zu einem noch geöffneten Lokal. Um 4 Uhr in der Früh erreichte ich endlich mein Hotel.

Der Wecker schellte gegen 6 Uhr, da mein Flieger um 8 Uhr abheben sollte, ging es per Taxi zum Flughafen und ich erreichte über Frankfurt am Mittag Wien. Bei der Wiener Firma angekommen, interessierte man sich herzlich wenig für das historische Ereignis. Nach getaner Arbeit wollte ich am Abend zurück in die Heimat. Doch der Flieger konnte vorerst wegen Nebel nicht starten. Nach Aufklärung konnte es mit einiger Verspätung doch noch Richtung Düsseldorf losgehen und ich erreichte am 11.11.89 gegen 22 Uhr übermüdet mein Zuhause.

Die WAZ vom 10.09. und 11.09.89 habe ich aufbewahrt. Sie sind ein wenig vergilbt, aber sonst im guten Zustand.»

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