Schulprojekte fürs Ruhrgebiet

Essen.   Mit zwei Projekten will die Bildungsinitiative Ruhr-Futur die Zusammenarbeit von Eltern und Schulen sowie die schulische Integration von zugewanderten Kindern und Jugendlichen verbessern. Vertreter der Städte Bochum, Castrop-Rauxel und Mülheim an der Ruhr sowie des Kreises Recklinghausen trafen sich in Essen, um Projektziele zu formulieren und die ersten Schritte zu planen.

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Mit zwei Projekten will die Bildungsinitiative Ruhr-Futur die Zusammenarbeit von Eltern und Schulen sowie die schulische Integration von zugewanderten Kindern und Jugendlichen verbessern. Vertreter der Städte Bochum, Castrop-Rauxel und Mülheim an der Ruhr sowie des Kreises Recklinghausen trafen sich in Essen, um Projektziele zu formulieren und die ersten Schritte zu planen.

Mit dem Projekt „Wegbereiter - Bildungswege für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche bereiten“ soll die Integration von Flüchtlingskindern in Schulen gefördert werden. „Die steigende Zahl von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen stellt die Kommunen im Ruhrgebiet derzeit vor neue Herausforderungen“, sagte Projektmanagerin Elena Kampmann. Im Rahmen des Projekts sollen Schulen durch Lehrerfortbildungen, Coachings, Hospitationen und Beratungsangebote begleitet werden. Das Projekt „Eltern und Schulen - Gemeinsam stark“ zielt darauf ab, Eltern stärker in die Bildung ihrer Kinder einzubeziehen.

Ruhr-Futur ist eine Bildungsinitiative der Stiftung Mercator, des Landes NRW sowie von Kommunen und Hochschulen im Ruhrgebiet. Das Ziel ist eine Verbesserung des Bildungssystems in der Region.

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