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Podcast: Wie nachhaltig lebt es sich im Ruhrgebiet?

In der 18. Folge von nah&direkt besprechen wir, wo die Region beim Schutz der Umwelt noch Nachholbedarf hat.

In der 18. Folge von nah&direkt besprechen wir, wo die Region beim Schutz der Umwelt noch Nachholbedarf hat.

Foto: Nathalie Sinz

Essen.  Beim Umweltschutz hat die Region noch Luft nach oben. Wo sind die Bürger in der Pflicht, wo Arbeitgeber, wo Kommunen? Wir diskutieren im Podcast.

Nachhaltigkeit – damit verbinden die meisten: wenn möglich auf Flugreisen zu verzichten, sich vegetarisch oder gar vegan zu ernähren und den Einkauf im umweltschonenden Jutebeutel zu verstauen. Gute Vorsätze, die sich nach Belieben ergänzen lassen. Immer wichtiger werden neben ökologischen Aspekten aber auch soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit, oftmals vorgelebt von jungen Initiativen und Start-ups.

Doch was genau steckt dahinter, und wie ist das Ruhrgebiet in puncto Nachhaltigkeit eigentlich insgesamt aufgestellt? Was läuft gut in der Region, wo ist noch Luft nach oben? Und wer ist dabei in der Pflicht? All das bespricht Moderator Jan Reckweg in einer neuen Folge von nah&direkt mit Martina Nies, Vorsitzende der Initiative für Nachhaltigkeit in Essen, und WAZ-Reporterin Lea Wittor, die für die Städte Bochum und Mülheim eine Serie zum Thema Nachhaltigkeit geschrieben hat.

Vom nah&direkt-Podcast gibt es jeden Freitag eine neue Folge. Sie finden ihn überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel:

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