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Freibäder und Seen in NRW: Hier gibt es die Übersicht

Lesedauer: 3 Minuten
Badeunfälle: Ertrinkende erkennen und schnell helfen

Badeunfälle: Ertrinkende erkennen und schnell helfen

Oft ertrinken Personen in der Nähe von Menschengruppen, weil niemand ihre Notlage erkennt. Im Video: Ertrinkende erkennen und schnell helfen.

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Essen.  Freibäder und Badeseen in NRW haben in den Sommerferien Hochkonjunktur - gerade bei gutem Wetter. Wir stellen die Badestellen der Region vor.

  • Freibäder und Seen in NRW bieten Abkühlung an heißen Sommertagen - vor allem während der Sommerferien.
  • Hier gibt es eine Übersicht über die schönsten Freibäder und Seen in NRW.
  • Wir haben die Badestellen der Region in Karten gesammelt.

Sommerferien und Sonnenschein: Wo lässt sich die Zeit besser verbringen als an Freibädern und Badeseen? Im Ruhrgebiet und in NRW gibt es eine große Zahl an Badestellen unterschiedlichster Größe und Art. Wir geben einen Überblick über die Freibäder und Badeseen in NRW. Klicken Sie sich durch unsere Karten für das Ruhrgebiet, den Niederrhein und Südwestfalen.

Hinweis: Wegen der Corona-Pandemie können die Regeln in und an den einzelnen Badestellen variieren. Bitte informieren Sie sich vorab auf der Homepage des Veranstalters.

Da ist für jeden etwas dabei: Für den Naturfreund, für den Leistungssportler und natürlich auch für denjenigen, der eigentlich nur auf seinem Handtuch liegen und sich von der Sonne braten lassen will. Wir zeigen, an welchen zugelassenen Badestellen und Freibädern im Ruhrgebiet, am Niederrhein und im Sieger- und Sauerland es sich ausspannen lässt. Wir haben für Sie eine Auswahl zusammengestellt.

Klicken Sie auf die Karte und wählen sie ein Freibad aus, zu dem sie weitere Informationen erhalten möchten.

Freibäder und Badeseen im Ruhrgebiet werden regelmäßig untersucht

Besonders erfreulich ist, dass das Schwimmen und Planschen an 100 zertifizierten Badestellen in Nordrhein-Westfalen in ausgezeichneter Wasserqualität möglich ist. „Wer mit seinen Kindern schwimmen gehen und sicher gehen will, dass von dem Wasser keine gesundheitlichen Gefahren ausgehen, sollte dies an einer der 109 Badestellen tun, die nach europäischen Badegewässer-Standards überwacht werden“, rät Wilhelm Deitermann, Sprecher des Landesamtes für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz (Lanuv).

An diesen Badestellen nehmen die Betreiber regelmäßig Proben und lassen das Wasser auf mögliche Keimbelastungen untersuchen. Auf der Internetseite http://www.badegewaesser.nrw.de/ werden die Messergebnisse regelmäßig aktualisiert.

Freibäder im Ruhrgebiet: Keimbelastete Seen werden kurzfristig gesperrt

In der Übersicht werde auch bekannt gegeben, wenn eine Badestelle so sehr mit Keimen belastet ist, dass sie kurzfristig gesperrt werden muss. Das könne „kurzfristig immer mal wieder passieren: Ein Badesee ist kein Freibad sondern Natur“, sagt Deitermann.

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Übermäßige Verunreinigungen durch Wasservögel oder Einleitungen aus Landwirtschaft und Kläranlagen können die Keimbelastung über die Grenzwerte klettern lassen. Dann werde auch schon einmal ein Badeverbot verhängt. (dpa/dor)

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