Oberhausen. Seit dem Jahr 2017 gibt es Projekt – doch eigentlich reicht dessen Geschichte noch weiter zurück. Oft gibt es prominenten Besuch.

Eine steile Treppe führt hinab in den „Literaturkeller“. Stehlampen werfen warmes Licht auf gemütliche Sitzecken mit Sofas und Sesseln, in der Ecke gibt’s eine Theke mit Getränken, und an der langen Wand ist eine kleine Bühne aufgebaut. An den Wänden: Malereien, Spiegel und – als Hingucker – ein prall gefülltes Bücherregal. „Das“, sagt Rainer Piecha (69), „sind alles Werke von Autoren, die schon bei uns zu Gast gewesen sind.“