Duisburg. Terrorismusverdacht reicht nicht für unbefristetes Einreiseverbot: Mann gewann Klage gegen die Stadt Duisburg. Jetzt reagiert sie.

Die Stadt Duisburg hält den ehemaligen Guantànamo-Häftling Mohamedou Ould Slahi (52) offensichtlich weiterhin für gefährlich und will vor Gericht seine Einreise nach Deutschland verhindern. Wie eine Sprecherin Anfang Januar auf Anfrage mitteilte, legte Duisburg fristgerecht Berufung ein gegen ein Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichtes vom 23. November. Am 8. Februar lieferte die Stadt die Begründung nach - zum Wortlaut mochte sie sich nicht äußern..