Jubiläum

Die WAZ am Frühstückstisch als E-Paper

Die Tablet Schulung für WAZ Leser erfreut sich großer Beleibtheit. Hartmuth Laaser erklärt den Lesern die Funktionen ihrer Tablets.

Die Tablet Schulung für WAZ Leser erfreut sich großer Beleibtheit. Hartmuth Laaser erklärt den Lesern die Funktionen ihrer Tablets.

Foto: Fabian Strauch

Essen.  Auf www.waz.de bieten wir rund um die Uhr aktuelle Nachrichten aus der Welt und der Region. Auch unser E-Paper ist bei vielen Lesern beliebt.

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Für viele Menschen im Ruhrgebiet gehört die Zeitung nach wie vor zum Frühstück. So wie das frische Brötchen oder die Tasse Kaffee. Was sich aber in immer mehr Familien ändert: Die WAZ am Frühstückstisch ist nicht mehr aus Papier, sie kommt elektronisch ins Haus. Für das Smartphone, das Tablet oder den Computer. Nichts für Sie? Unsinn.

Nachmittag ist es und Hartmuth Laaser wartet im Präsentationscenter der WAZ schon auf die Teilnehmer seiner Schulung. Seit vielen Jahren hilft der 49-Jährige IT-Spezialist beim Einstieg in die digitale Welt – früher vor allem am Computer, mittlerweile meist über das Smartphone oder das Tablet. „Das Interesse ist riesengroß“, weiß Laaser und versichert: „Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.“ Ja, man muss noch nicht mal ein eigenes Tablett haben. Auf Wunsch gibt es für den Kursnachmittag ein Leihgerät.

„Angst, irgendwas falsch zu machen“

Und so sitzen die Kursteilnehmer dann wenig später am Tisch und lassen sich von Laaser erst einmal die Grundlagen eines Tablets erklären. Heute läuft auf den Geräten das Betriebssystem Android, am nächsten Tag gibt es eine Schulung für I-Pads. Aber so unterschiedlich die Geräte sich in manchen Punkten auch bedienen lassen, die eigentlichen Probleme auf dem Weg in die virtuelle Welt sind in beiden Fällen sehr ähnlich. „Die Leute haben Angst, irgendwas falsch zu machen“, stellt Laaser immer wieder fest.

Müssen sie aber gar nicht. Denn das Internet lässt sich gar nicht versehentlich löschen, wie oft gescherzt wird. Und die berührungsintensive Oberfläche der Geräte hält mehr aus, als man denkt. Man darf also ruhig feste darauf drücken mit dem Finger. Was die meisten auch tun nach einiger Zeit – spätestens dann, wenn sie „zurück zur Intuition“ gefunden haben.

„Meine Tochter hat gesagt, ich muss da jetzt mal ran“, sagt Elisabeth Jaeger, die aus Bottrop zur Schulung gekommen ist. Nachrichten möchte sie sich im Netz ansehen, möglichst aktuell versteht sich. Das kann sie an vielen Stellen aber wenn sie nicht nur wissen will, was in der Welt passiert, sondern auch vor der Haustür und in der Nachbarschaft, dann ist die Seite www.waz.de ein gute Anlaufstelle. Nahezu rund um die Uhr gibt es hier – einstellbar nach Stadt – aktuelle Neuigkeiten aus der Region. Viele davon sind exklusiv, sind „waz plus“, wie wir es nennen. Digital- und Print-Abonnenten der Zeitung können sie auch im Netz kostenlos lesen, für alle anderen kostet ein „waz plus-Abo“ nach einem freien Probemonat nur 9,90 Euro pro Monat.

Die Zeitung einfach immer dabei

Kursteilnehmer Achim Pallus aus Bochum ist eigentlich schon Stammgast in der digitalen Zeitungswelt. Er ist vor einiger Zeit vom Print- zum Digital-Abonnenten geworden, holt sich also jeden Tag die vollständige Ausgabe der gedruckten WAZ direkt auf den Bildschirm seines Tablets - inklusive der Beilagen und Prospekte sowie des wöchentlichen Fernsehprogramms. Und einmal heruntergeladen lässt sich alles jederzeit und überall auch ohne bestehende Internet-Verbindung lesen. Einzelne Artikel lassen sich vergrößern, ganze Ausgaben archivieren. Und mit 23,90 Euro im Monat ist ein Digital-Abo nicht nur günstiger als ein herkömmliches Abo, sondern laut Pallus auch „sehr bequem“.

Vor allem wenn man im Urlaub ist. „Man hat seine Zeitung immer dabei“, sagt Pallus, der sich im Kurs noch ein paar Feinheiten der Technik erklären lassen will.

Aber auch in den eigenen vier Wänden macht sich der Umstieg auf ein Digital-Abo schnell bemerkbar. „Man muss“, hat der 60-Jährige schnell festgestellt, „viel weniger Altpapier entsorgen.“

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