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An der Theke: Worüber sich Wolfgang Trepper alles so aufregt

| Lesedauer: 2 Minuten

Am Niederrhein.  Kabarettist Wolfgang Trepper spricht im Podcast „An der Theke“ über „bekloppten“ Schlager – und erklärt, wieso Heino ihn nie verklagt hat.

Sein Blutdruck ist an diesem Tag, bevor er sich zur Aufnahme des Podcasts zugeschaltet hat, schon einmal in die Höhe geschossen. Im Supermarkt war das, verrät , als er wieder mal „die Krönung der Doofheit“ erlebt habe. „Wenn die direkt hinter mir stehen und in den Nacken atmen, trotz steigender Inzidenzen, da fühle ich mich persönlich angegriffen“, sagt er.

Ja, sich aufregen, das kann der Kabarettist. Am liebsten aber macht er das auf der Bühne. 23 Programme hat er mittlerweile geschrieben und so richtig fassen kann er das manchmal noch immer nicht. Denn eigentlich hat er vor vielen Jahren in Rheinhausen einen ganz anderen Weg eingeschlagen, bis, natürlich, ein echter Aufreger alles veränderte…

Wolfgang Trepper: Vom Handballmanager zum „König des Verrisses“

Wolfgang Trepper erzählt, wie er erst zum ersten hauptberuflichen Handballmanager Deutschlands und später zum „König des Verrisses“ wurde, was ihn am deutschen Schlager eigentlich so aufregt und weshalb Heino ihn trotz seiner bissigen Kommentare nie verklagt hat.

Und wie passend, dass Bier „zu 99,9 Prozent das einzige alkoholische Getränk“ ist, das er trinkt. Denn dieses Mal gibt’s ein „Wette“ der Brauerei „Kävelse Lüj“ aus Kevelaer und, um den Bierstil besser vergleichen zu können, ein „Aventinus“ der Brauerei „Schneider Weisse“. Na dann, Prost!

>>> Hier geht’s zum Podcast „An der Theke“

Diese und alle anderen kostenlosen Folgen sind abrufbar bei den gängigen Podcast-Anbietern wie Spotify und Apple Podcasts oder auf www.nrz.de/andertheke

Wer Wolfgang Trepper live erleben möchte, bekommt bei der 7. Duisburger Comedy Night am 3. November um 20 Uhr die Möglichkeit dazu. Der Kabarettist moderiert die Veranstaltung in der Mercator Halle, mit dabei sind außerdem Lisa Feller, Emmi & Willnowsky, Bademeister Schaluppke und Thekentratsch. Tickets ab 21,40 Euro gibt’s unter www.rheinruhrticket.de

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