Essen. Bei nächtlichen Minusgraden steigt für Obdachlose die Gefahr, auf der Straße zu erfrieren. Kältebusse helfen, mancherorts sind Bahnhöfe geöffnet.

Wenn der Winter naht und die Temperaturen sinken, beginnt für Obdachlose eine nicht ungefährliche Zeit. Bei Minusgraden birgt jede Nacht auf der Straße auch das Risiko, zu erfrieren. Um ihnen dieses Schicksal zu ersparen, gibt es Notunterkünfte und Kältebusse, in manchen Großstädten können sie auch U-Bahnhöfe zum Übernachten nutzen.