Während die Ukrainer im Nordosten die Kontrolle über verlorene Gebiete übernehmen, rücken die Russen im Donbass vor. Mehr im Blog.
Gazprom hat bestätigt, dass weniger Gas durch die Ukraine in Richtung Europa geleitet wird Die Kämpfe um die Schlangeninsel im Schwarzen Meer dauern an Die russische Armee rückt im Donbass weiter vor Den letzten ukrainischen Verteidigern in Azovstal droht nach Meinung Selenskyjs ein schweres Schicksal Das US-Repräsentantenhaus hat ein Milliarden-Hilfspaket für die Ukraine verabschiedet Unser Blog schließt an diese Stelle. Wir danken für Ihr Interesse. Berlin/Kiew/Moskau. Die im Stahlwerk von Mariupol eingeschlossenen ukrainischen Soldaten dürfen das Gelände nach dem Willen der russischen Belagerer nicht verlassen. Das russische Militär habe jeden Vorschlag zum unbehinderten Abzug der belagerten Kämpfer aus dem Werk Azovstal abgelehnt, sagte Präsident Wolodomyr Selenskyj nach Angaben der "Ukrajinska Prawda" vom Dienstag. Der Staatschef lobte unterdessen die "übermenschliche Stärke" der ukrainischen Truppen nach Erfolgen bei Charkiw, warnte aber zugleich davor, deswegen "übermäßige Emotionen" aufkommen zu lassen.
"Die Verteidiger Mariupols bleiben dort, sie setzen den Widerstand auf dem Gelände von Azovstal fort", sagte Selenskyj. Kiew bemühe weiterhin alle zur Verfügung stehenden diplomatischen Möglichkeiten, um die Rettung der Soldaten zu ermöglichen. Russland besteht auf die Kapitulation der Azovstal-Verteidiger.
Soldaten aus der Ukraine werden ab Mittwoch in Deutschland an der Panzerhaubitze 2000 ausgebildet. Die künftigen Besatzungen des Waffensystems und technische Fachleute sollen in die Ausbildung an der Artillerieschule der Bundeswehr in Idar-Oberstein eingewiesen werden, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Berlin erfuhr.
Liveblog zum Ukraine-Krieg von Mittwoch, 11. Mai – Unser Blog schließt an diese Stelle 12.40 Uhr: Wir danken für Ihr Interesse. Aktuelle News zum Ukraine-Krieg lesen Sie hier .
Natalia Klitschko empfindet keinen Hass 10.35 Uhr: Die Sängerin Natalia Klitschko setzt inmitten des Kriegs in ihrer ukrainischen Heimat auf Versöhnung statt auf Spaltung. "Ich empfinde keinen Hass", sagte sie der Zeitschrift "Superillu" laut Mitteilung vom Mittwoch. "Hass frisst dich innerlich auf und ist keine Basis, um etwas Neues aufzubauen." Sie spüre eher "Wut und Mitleid".
Sie sei auch kein Freund von Extremen und wisse, "dass viele jetzt die russische Sprache boykottieren, aber davon halte ich nichts". "Das wird uns auch nicht helfen, wieder zueinander zu finden", sagte die Ehefrau des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko.
Nach eigenen Worten hat sie keine Angst, ist aber in Sorge um ihren Mann, der in der umkämpften ukrainischen Hauptstadt Kiew ausharrt. "Aber ich habe auch das Urvertrauen, dass Vitali beschützt ist." Dass sich ihre drei Kinder, die alle aus dem Haus sind, nach Kriegsausbruch erst einmal gemeinsam bei ihr versammelt hätten, sei eine große Stütze. "Wir tauschen uns jeden Tag mit Vitali aus." Lesen Sie auch: Wladimir Klitschko kritisiert "blinden Pazifismus"
Natalia Klitschko beim Bundespresseball Ende April 2022.
Foto: Gerald Matzka/Getty Images
Gazprom bestätigt reduzierten Gas-Transit durch die Ukraine 10.19 Uhr: Der russische Energieriese Gazprom hat bestätigt, dass weniger Gas durch die Ukraine in Richtung Europa geleitet wird. "Gazprom liefert am 11. Mai russisches Gas im Umfang von 72 Millionen Kubikmetern für den Transit durch das Gebiet der Ukraine", sagte Unternehmenssprecher Sergej Kuprijanow der Agentur Interfax zufolge. Am Vortag habe das Auftragsvolumen noch bei 95,8 Millionen Kubikmetern gelegen.
Die Ukraine bereitet nach Daten des Netzbetreibers OGTSU einen Transit-Stopp für russisches Gas durch die Region Luhansk im Osten vor.
Foto: dpa
London: Ukrainische Drohnenangriffe im Schwarzen Meer 10.15 Uhr: Im Schwarzen Meer verhindern ukrainische Drohnenangriffe nach britischen Erkenntnissen bislang eine Dominanz russischer Truppen. Russland versuche immer wieder, seine Kräfte auf der strategisch wichtigen Schlangeninsel nahe der Hafenstadt Odessa zu verstärken, berichtete das Verteidigungsministerium unter Berufung auf britische Geheimdienste. Die russischen Versorgungsschiffe hätten seit dem Untergang des Lenkwaffenkreuzers "Moskwa" und dem Rückzug der Marine zur annektierten Halbinsel Krim aber nur wenig Schutz."
Die derzeitigen Bemühungen Russlands, seine Streitkräfte auf der Schlangeninsel zu verstärken, bieten der Ukraine mehr Möglichkeiten, russische Truppen anzugreifen und Material zu zerstören", so das Ministerium. Die Ukraine habe mit Erfolg Kampfdrohnen vom Typ Bayraktar im Einsatz.Falls es Russland allerdings gelinge, seine Position mit strategischer Luftverteidigung und Marschflugkörpern zur Küstenverteidigung zu festigen, könne dies die Lage verändern.
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ukrainische Panzer in der Region Donezk.
Foto: Francisco Seco/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Eine Ukrainerin wird von ihrer Nachbarin auf der Straße umarmt. Ihr Ehemann war vom russischen Militär verschleppt und mehrere Wochen später tot aufgefunden worden.
Foto: Emilio Morenatti/AP/dpa
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Trauergäste einer Beerdigung im ukrainischen Ozera.
Foto: dpa
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Russlands Außenminister Sergej Lawrow und UN-Generalsekretär António Guterres treffen sich in Moskau.
Foto: dpa
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Lawrow und Guterres sprechen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach ihrem Treffen.
Foto: dpa
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Zerstörung, Belagerung, Verzweiflung, Flucht: Zwei Monate lang greift Russland die Ukraine nun schon an. Die Bilder sprechen Bände.
Foto: Handout / Transnistrian Interior Ministry / AFP
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Lwiw: Eine Großmutter mit ihrer Enkelin in einer Siedlung für Geflüchtete.
Foto: Mykola Tys/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
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Barrikaden in Odessa. Ein Angriff auf die Stadt am Schwarzen Meer gilt inzwischen als unwahrscheinlich.
Foto: Anastasia Vlasova/Getty Images
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Ein mehrfach beschossenes Hochhaus in Charkiw.
Foto: Felipe Dana/AP/dpa
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Unzählige Gebäude in Charkiw wurden durch russischen Beschuss schwer beschädigt.
Foto: dpa
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Rettungskräfte beseitigen in Odessa die Trümmer eines Wohnhauses, das vor einigen Tagen von einer Rakete getroffen wurde.
Foto: Anastasia Vlasova/Getty Images
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Eine Anwohnerin steht im Kiewer Vorort Hostomel im zerstörten zweiten Stockwerk ihres Mehrgenerationenhauses und sucht nach rettbaren Gegenständen.
Foto: John Moore/Getty Images
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Menschen aus der Ukraine liegen symbolisch vor dem Bundeskanzleramt und demonstrieren gegen den Krieg in ihrer Heimat und fordern auf Transparenten die Lieferung schwerer Waffen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
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Greenpeace-Aktion gegen ein angeblich mit russischem Öl beladenes Schiff im Hafen von Aasgaardstrand, in Norwegen.
Foto: Ole Berg-Rusten / NTB / AFP
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US-Außenminister Blinken und Verteidigungsminister Austin stehen vor einer Lieferung Hilfsgüter.
Foto: Photo by Alex Brandon / POOL / AFP
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Die südukrainische Hafenstadt Mariupol ist größtenteils zerstört.
Foto: dpa
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Ein Minenräumeinsatz wird in der Region Kiew durchgeführt.
Foto: dpa
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Die ausgebrannten Überreste eines Autos liegen nach einem Gefecht zwischen russischen und ukrainischen Truppen am Straßenrand.
Foto: dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Die südrussische Hafenstadt Mariupol ist vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine besonders schlimm betroffen.
Foto: dpa
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Eine Wohnung in Charkiw steht in Flammen, nachdem sie von russischen Bombardements getroffen wurde.
Foto: dpa
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Ukraine, Wynohradne: Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte Satellitenfoto zeigt eine Erweiterung der Gräber auf einem Friedhof bei Wynohradne, etwa 12 Kilometer östlich von Mariupol am 15.04.2022.
Foto: Uncredited/Maxar Technologies/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Frisch ausgehobene Gräber für getötete Zivilisten in Butscha.
Foto: dpa
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Keine Feuerpause: Auch während des orthodoxen Osterfests gehen die Kämpfe in der Ukraine weiter.
Foto: dpa
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Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte Satellitenfoto soll ein Massengrab in Manhusch in der Nähe eines Friedhofs parallel zum Straßenverlauf zeigen. Manhusch liegt ca. 20 km westlich von Mariupol.
Foto: dpa
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Ein Mitglied der ukrainischen Sicherheitskräfte leistet einem Verletzten Erste Hilfe, nachdem russische Truppen eine Fabrik in Kramatorsk bombardiert haben.
Foto: dpa
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Zwei Frauen betrachten den Krater, den eine russische Rakete in einem Wohnviertel in Mykolajiw hinterlassen hat.
Foto: dpa
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Eine Frau weint in einer Flüchtlingsunterkunft in Dnipro, als sie über ihre Flucht vor den russischen Angriffen auf ihre Stadt spricht.
Foto: dpa
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Ukrainische Soldaten während einer Übung an einem nicht genannten Ort in der Nähe von Lwiw.
Foto: dpa
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Beschädigte Militärfahrzeuge der ukrainischen Armee in Mariupol.
Foto: dpa
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Während in Lwiw eine Luftsirene ertönt, sitzt Zlata-Maria Shlapak mit ihrem Hund Letti in einer Badewanne.
Foto: dpa
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Auf dem Friedhof in Irpin wurden drei neue Gräber für die nächsten Beerdigungen ausgehoben.
Foto: dpa
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Zivilisten gehen in Mariupol an einem Panzer vorbei, der bei schweren Kämpfen zerstört wurde.
Foto: dpa
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Die Hafenstadt Mariupol ist seit dem 1. März vollständig von russischen Truppen eingeschlossen.
Foto: dpa
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Ein bewaffneter Soldat der Miliz der Donezker Volksrepublik im Osten von Mariupol. Die Soldaten bitten im Internet die Politiker der Welt eindringlich um Hilfe.
Foto: dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Soldaten gehen an beschädigten Wohnhäusern in Mariupol vorbei. Sie verteidigen auch das Stahlwerk Asow-Stahl, wo sich viele Zivilisten befinden.
Foto: dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Eine Anwohnerin in Mariupol kocht am Straßenrand Essen. 6.000 Menschen sollen noch in Bussen in Sicherheit gebracht werden.
Foto: dpa
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Eine Mutter wartet mit ihrer Tochter auf einen Bus, um aus der Stadt Slowjansk zu fliehen.
Foto: dpa
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Im ukrainischen Butscha werden Opfer der russischen Invasion beerdigt.
Foto: dpa
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Eine Frau legt Blumen auf das frische Grab ihres Mannes. Der 74-Jährige starb während der einmonatigen russischen Besetzung von Butscha infolge mangelnder medizinischer Versorgung.
Foto: dpa
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Ein Mann versucht nach einem russischen Bombardement eines Wohnviertels in Charkiw, ein Feuer zu löschen.
Foto: dpa
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Placido Domingo singt bei einem Benefiz-Konzert in Buenos Aires, Argentinien.
Foto: Marcos Brindicci/Getty Images
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Patient Evhen Perepelytsia (r.) wird in einem Zug nach Lwiw verlegt. Ärzte ohne Grenzen haben zusammen mit der ukrainischen Eisenbahn und dem Gesundheitsministerium einen Spezialzug organisiert, der bis zu 48 Patientinnen aus frontnahen Krankenhäusern evakuieren kann.
Foto: Genya SAVILOV / AFP
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Einwohnerinnen und Einwohner des Dorfes Buzova inspizieren einen zerstörten russischen Panzer.
Foto: Sergei SUPINSKY / AFP
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Im Keller des Klosters Hoschiw haben die Nonnen eine Kappelle eingerichtet, in der sie bei Luftalarm Zuflucht finden.
Foto: AP Photo/Nariman El-Mofty
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Eine Nonne spielt mit vertriebenen Kindern im Frauenkloster Hoschiw, in der Region Iwano-Frankiwsk.
Foto: Nariman El-Mofty/AP/dpa
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Ukrainische Mütter demonstrieren mit handgemachten Puppen in Krakau gegen das Töten von Kindern durch die russische Armee.
Foto: Omar Marques/Getty Images
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Maria Korechko (mitte) trauert um ihren getöteten Sohn Andriy Zagornyakon. Er starb bei Gefechten nahe der Stadt Popasny.
Foto: Joe Raedle/Getty Images
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Butscha: Oleg trauert um seine Mutter Inna.
Foto: Rodrigo Abd/AP/dpa
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Schafe streifen durch das Dorf Lukashivka, bei Chernihiv.
Foto: Anastasia Vlasova/Getty Images
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Schwarzwild-Keiler "Putin" hat einen neuen Namen. Das Tier lebt in einem Wildpark in Bayern und hört nun auf "Eberhofer".
Foto: Nicolas Armer/dpa
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Menschen in Bordjanka erhalten Lebensmittel aus einer Kirche.
Foto: Petros Giannakouris/AP/dpa
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Ein Grad-Raketenwerfer der ukrainischen Armee beschießt russische Stellungen nahe Luhansk, in der Region Donbass.
Foto: Anatolii STEPANOV / AFP
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Die Ukrainerin Yana Alimova legt eine Rose auf einer Gedenkplakette im Konzentrationslager Buchenwald nieder. Das KZ war am 10. April 1945 durch sowjetische Truppen befreit worden.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
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Ein Mitglied des Ukrainischen Pfadfinderbunds in Deutschland e.V. bei einem Treffen in Berlin. Bei der "Beacon for Ukraine"-Veranstaltung kamen Geflüchtete mit NGOs zusammen.
Foto: Omer Messinger/Getty Images
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Menschen demonstrieren gegen einen Pro-russischen Autokorso in Baden Württemberg.
Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
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Ukraine, Borodjanka: Ein Schützenpanzer steht am Straßenrand, nach Abzug russischer Truppen.
Foto: -/Ukrinform/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Lwiw: Trauergäste und Soldaten nehmen teil an einer Beerdigungszeremonie für zwei Soldaten die bei Russlands Invasion in die Ukraine getötet wurden.
Foto: Mykola Tys/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
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Ein Satellitenbild der Firma Maxar Technologies zeigt einen langen Konvoi russischer Armeefahrzeuge bei Welykyi Burluk, im Osten der Ukraine. Dort wird ein Großangriff erwartet.
Foto: AFP PHOTO / Satellite image ©2022 Maxar Technologies
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Karten aus einem Kinderspiel liegen zwischen Trümmerteilen in Bordjanka.
Foto: Alexey Furman/Getty Images
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Familienfotos hängen an einer Wand in einem zerschossenen Apartmentkomplex in Bordjanka.
Foto: Alexey Furman/Getty Images
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Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, spricht während eines Interviews mit der Nachrichtenagentur Associated Press in seinem Büro in Kiew.
Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Der britische Premierminister Boris John bei seinem Besuch in Kiew.
Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpaUncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
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Ein ukrainischer Soldat steht Wache bei einem Massengrab in Butscha, nahe Kiew.
Foto: Sergei SUPINSKY / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Demonstranten fordern in Hamburg Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine.
Foto: Jonas Walzberg/dpa
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In der Ukraine hat die Getreide-Aussaat begonnen. Dieses Landwirte müssen mit ihrem Gerät durch einen Fluss fahren, weil die nahegelegene Brücke im Krieg zerstört wurde.
Foto: -/Ukrinform/dpa
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei ihrem Besuch in Kiew.
Foto: Stringer / UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE / AFP
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Bei ihrem Besuch in Butscha gedenkt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Toten.
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Hilfspaket: Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und Christian Lindner, Bundesminister der Finanzen, stellen ein Firmen-Hilfspaket vor, auf das sich die Regierung geeinigt hat.
Foto: Fabian Sommer/dpa
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Deutschland unterstützt den Vorschlag der Europäischen Union, die Einfuhr russischer Kohle zu verbieten, nachdem bekannt wurde, dass russische Truppen wahrscheinlich Gräueltaten an Zivilisten in der Ukraine begangen haben.
Foto: Morris MacMatzen/Getty Images
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen während einer Zugfahrt auf dem Weg nach Kiew.
Foto: Michael Fischer/dpa
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Eine improvisierte Feldküche in einem Wohngebiet in Bucha. Gas und Strom gibt es aufgrund des Granatbeschusses nicht.
Foto: Anastasia Vlasova/Getty Images
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Ein vom Granatenbeschuss zerstörtes Wohngebäude im ukrainischen Makariw. Der russische Rückzug aus den Städten in der Nähe von Kiew hat zahlreiche zivile Todesopfer gefordert und das ganze Ausmaß der Verwüstung durch den gescheiterten Versuch Russlands, die ukrainische Hauptstadt einzunehmen, offenbart.
Foto: Anastasia Vlasova/Getty Images
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Liebe in Zeiten des Krieges. Die ukrainischen Soldaten Anastasia und Vyacheslav teilen einen zärtlichen Moment vor ihrer Hochzeitszeremonie in einem Kiewer Stadtpark.
Foto: Efrem Lukatsky/dpa
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Treffen der NATO-Außenminister: Der ukrainische Außenminister Mytro Kuleba sagte, sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow sei an "Verbrechen" beteiligt, die von Moskaus Streitkräften in der Ukraine begangen werden.
Foto: François Walschaerts / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Blick auf ein nach Beschuss zerstörtes Wohnhaus in Borodjanka.
Foto: dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein Retter hält ein gerettetes Kätzchen in Borodjanka in Arm.
Foto: dpa.
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Rettungskräfte beseitigen die Trümmer eines mehrstöckigen Wohnhauses, das durch den Beschuss der russischen Armee in Borodjanka, im Norden der Ukraine zerstört wurde.
Foto: dpa
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Frauen, die Lebensmittel tragen gehen an einem zerstörten Wohnhaus in Borodjanka, Ukraine, vorbei.
Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
US-Außenminister Antony Blinken, der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian, die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock, der italienische Außenminister Luigi Di Maio und die britische Außenministerin Liz Truss posieren für ein Foto im NATO-Hauptquartier in Brüssel.
Foto: AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein rumänischer Soldat bewacht eine Straße neben der russischen Botschaft. Ein Mann ist mit seinem Auto gegen den Zaun der russischen Botschaft in Bukarest geprallt. Der Fahrer wurde tot aufgefunden, teilte die Polizei mit. Zuvor habe der Wagen Feuer gefangen. Unklar war auch, ob der Vorfall mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine zusammenhängt.
Foto: Andreea Alexandru/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Arbeiter reihen die Leichen zur Identifizierung durch Gerichtsmediziner und Polizeibeamte auf dem Friedhof in Bucha, nördlich von Kiew, auf.
Foto: Ronaldo Schemidt / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Eine ukrainische Mutter und ihre Tochter, die in den USA Asyl suchen, warten auf den Grenzübertritt zwischen den USA und Mexiko.
Foto: Mario Tama/Getty Images
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Ukrainer versammeln sich an der Grenze zu Mexiko in der Hoffnung, in die Vereinigten Staaten einzureisen.
Foto: Mario Tama/Getty Images
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Menschen, vor allem Frauen und Kinder, überqueren den Grenzübergang von der vom Krieg zerrütteten Ukraine nach Polen.
Foto: Jeff Mitchell/Getty Images
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Trümmer von zerstörten gepanzerten Fahrzeugen sind auf einer Straße in der Stadt Bucha am Rande der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu sehen.
Foto: Genya Savilov / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Iryna Wenediktowa, Generalstaatsanwältin der Ukraine, beantwortet die Fragen von Reportern während einer organisierten Pressetour für führende ukrainische und ausländische Medien in Butscha.
Foto: DPA
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Witwe Tetiana Rurak (25) besucht mit ihrer eineinhalbjährigen Tochter das Grab ihres im Kampf gefallenen Mannes Wolodymyr Rurak auf dem Friedhof von Lwiw.
Foto: Nariman El-Mofty/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Menschen laufen am Außenministerium in Moskau vorbei. Der Kreml reagiert verstimmt auf die Ausweisung von 40 Diplomaten aus Deutschland und warnte, die Beziehungen zwischen beiden Ländern würden sich damit verschlechtern.
Foto: Alexander Nemenov / AFP
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Satellitenbilder dienen im Konflikt nicht nur der militärischen Aufklärung. Diese Aufnahme einer Straße in Butscha vom 19. März soll russische Behauptungen wiederlegen, nach denen Leichen in Zivilkleidung nach dem Abzug der eigenen Streitkräfte Anfang April aufgetaucht seien.
Foto: AFP PHOTO /Satellite image ©2022 Maxar Technologies
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Ein ukrainischer Soldat trägt das Kind einer geflüchteten Familie nahe Kiew über einen Fluss.
Foto: Ronaldo Schemidt/AFP
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Eine Frau weint in Butscha, nachdem sie Lebensmittel erhalten hat.
Foto: Carol Guzy/ZUMA Press Wire/dpa
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Ein Mann geht in Butscha mit seinem Hund an Wracks russischer Armeefahrzeuge vorbei.
Foto: Sergei Chuzavkov/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
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Menschen aus Saporischschia kommen am Bahnhof von Lwiw an. Über vier Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind inzwischen außer Landes geflohen.
Foto: Joe Raedle/Getty Images
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Blick ins Innere des zerstörten Theaters von Mariupol.
Foto: Alexei Alexandrov/AP/dpa
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Menschen trauern am Sarg des getöteten Journalisten Mark Levin. Der Kontakt zu Levin riss am 13. März ab, am 1. April wurde seine Leiche in einem Dorf nördlich von Kiew entdeckt.
Foto: Alexey Furman/Getty Images
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Menschen aus Butscha essen selbstgebackenes Brot aus einem Behelfsofen. Die ukrainische Regierung wirft Russland vor, Kriegsverbrechen begangen zu haben.
Foto: Alexey Furman/Getty Images
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Wolodymyr Selenskyj (M), Präsident der Ukraine, besucht Butscha in der Nähe von Kiew.
Foto: President Of Ukraine/ZUMA Press Wire Service/dpa
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Katzen von Geflüchteten in einer Unterkunft in Lwiw, im Westen der Ukraine.
Foto: Yuriy Dyachyshyn / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein ukrainischer Soldat zeigt ein russisches Dokument, im Hintergrund ein zerstörter Panzer des russischen Militärs. Die Aufnahme stammt aus der Gegend östlich von Charkiw.
Foto: Sergey BOBOK / AFP
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Ein Soldat des ukrainischen Militärs steht auf einem Panzer-Wrack außerhalb des Dorfes Mala Rogan, östlich der Stadt Charkiw.
Foto: Sergey BOBOK / AFP
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Sandsäcke vor dem Nationaltheater in der ukrainischen Stadt Odessa.
Foto: BULENT KILIC / AFP
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Soldaten in der ukrainischen Stadt Odessa. Fünf Wochen nach Kriegsbeginn sind die Straßen wie leergefegt von Passanten.
Foto: BULENT KILIC / AFP
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Mitarbeiter der russischen Botschaft in Prag, die Farben der ukrainischen Flagge von der Wand entfernen.
Foto: Michal Cizek / AFP
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Ein Mädchen, das aus der Ukraine geflohen ist, steht am Bahnhof der polnischen Stadt Przemyśl. Insgesamt haben mehr als vier Millionen Menschen wegen des Kriegs die Flucht angetreten.
Foto: Jeff J Mitchell/Getty Images
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Eine Frau geht mit Plastiktüten an zerstörten Gebäude in Mariupol vorbei. Die Situation in der Stadt wird immer dramatischer.
Foto: - / dpa
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Ukrainische Soldaten warten in Schützengräben nördlich von Kiew auf den nächsten Angriff.
Foto: dpa
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Mit dem Fahrrad durch die zerstörte Hafenstadt. Mehr als die Hälfte der Bewohner sind aus Mariupol geflohen.
Foto: dpa
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Ein Mann vor einem vollkommen zerstörten Haus in Kiew.
Foto: dpa
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Eine Mutter weint neben ihrer kleinen Tochter, während sie in Kiew mit der Presse spricht.
Foto: dpa
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Ukrainische Soldaten stehen in den Trümmern der zerstörten Stadt Trostianets.
Foto: FADEL SENNA / AFP
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Ukrainische Soldaten fahren auf einem Panzer von Typ APC auf einer Straßen der Stadt Trostianets.
Foto: Efrem Lukatsky / dpa
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Ein Mann des ukrainischen Zivilschutzes entschärft einen Sprengsatz nahe Charkiw.
Foto: Ukrainian State Emergency Service / AFP
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Freiwillige in Mykolajiw machen eine Zigarettenpause.
Foto: dpa
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Nach einem Angriff ist das Dach dieser Frau in Byschiw, einem Vorort von Kiew, weit aufgerissen.
Foto: dpa
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Ein Paar küsst sich nach einem Angriff in einem Luftschutzkeller.
Foto: dpa
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In Charkiw wurde eine Schule von einer russischen Rakete getroffen.
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Vor einer zerstörten Schule in der Stadt Schytomyr läuft ein Kind durch die Straßen der Stadt.
Foto: FADEL SENNA / AFP
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Die Aufräumarbeiten gehen nach dem Angriff auf das Retroville-Einkaufszentrum in Kiew weiter. Mindestens acht Menschen wurden dabei getötet.
Foto: Carol Guzy/ZUMA Press Wire/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein langer Zug aus Panzern bewegt sich auf der Autobahn von Mariupol nach Donezk. Die Fahrzeuge sind mit dem "Z"-Symbol gekennzeichnet.
Foto: xMaximilianxClarkex
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In Mariupol wurde eine Straßensperre aus Bussen, die das Asow-Regiment dort platziert haben soll, zerstört. Dabei wurde auch ein Wohnhaus getroffen.
Foto: xMaximilianxClarkex
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In Kiew schüttet ein Mann Sandsäcke auf, mit denen Barrikaden verstärkt werden sollen.
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
In der Stadt Dnipro steht Priester Dmytro Povorotnyi vor Gräbern ukrainischer Soldaten auf dem Krasnopilske-Friedhof.
Foto: xMykolaxMyalshykovx
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Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hält Schaulustige von einem Wohnhaus fern, das zerstört wurde. Mindestens ein Mensch kam dabei ums Leben.
Foto: AFP
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In Kiew wurde ein Wohnhaus von russischen Truppen bombardiert. Bei dem Angriff starb mindestens ein Mensch.
Foto: action press
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Im Dorf Starytschi in der Oblast Lwiw beerdigen Einwohner zwei gefallene Soldaten, Mykola Dmytrovych und Roman Fedorovich.
Foto: action press
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Nach der Zerstörung einer Fabrik für Flugzeugteile in Lwiw ist die Stadt in Rauchschwaden gehüllt.
Foto: AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Im Dorf Novaya Astrakhan, in der "Volksrepublik Luhansk" passieren zwei Einwohner einen zerstörten T-72-Panzer.
Foto: action press
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Hochzeitszeremonie an einem Kontrollpunkt in Kiew: Lesia Iwashchenko und Walerii Fylymonow geben sich das Ja-Wort.
Foto: dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Besonders schwere Kämpfe gibt es in der Ukraine um die Stadt Mariupol – humanitäre Organisationen bezeichnen die Lage dort als katastrophal.
Foto: dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Eine Frau trägt ihr Kind am Bahnhof von Lwiw, der größten Stadt im Westen der Ukraine.
Foto: Mykola Tys / dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Präsident Selenskyj fordert in einer emotionalen Rede vor dem US-Kongress eine Flugverbotszone über der Ukraine.
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Auch Bären werden gerettet: Asuka und Popeye stärkten sich nach der anstrengenden Fahrt von der Ukraine nach Deutschland.
Foto: Eckhard Jüngel
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Ein Pfleger und eine Pflegerin versorgen im Keller einer Geburtsklinik ein neugeborenes Kind, während Sirenen Luftangriffe in Mykolajiw ankündigen.
Foto: BULENT KILIC / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein ukrainischer Soldat geht in Kiew an einem beschossenen Gebäude in der Nähe der U-Bahn-Station Lukjaniwska vorbei. Die russischen Streitkräfte versuchen weiterhin, die ukrainische Hauptstadt einzukesseln, obwohl sie seit dem Beginn einer groß angelegten Invasion in der Ukraine im vergangenen Monat auf heftigen Widerstand und logistische Herausforderungen stoßen.
Foto: Anastasia Vlasova/Getty Images
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Eine Feuerwehrfrau telefoniert und hält eine Frau in den Armen, die nach Bombenbeschuss des russischen Militärs aus einen zerstörten Wohnhaus gerettet wurde.
Foto: adim Ghirda/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen vor einem brennenden Wohngebäude in Kiew, das durch Beschuss des russischen Militärs zerstört wurde.
Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Soldaten tragen während einer Beerdigung in der westukrainischen Stadt Lwiw Särge von ukrainischen Soldaten, die während der russischen Invasion in der Ukraine getötet wurden.
Foto: Yuriy Dyachyshyn / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Eine Frau verkauft in der Nähe des Lukyanivsky-Marktes und der Metrostation in Kiew Blumen.
Foto: Anastasia Vlasova/Getty Images
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Abschiedsszene am Bahnhof von Lwiw, der größte Stadt der Westukraine. Sie ist inzwischen zu einem Transitknotenpunkt für Frauen und Kinder geworden, die nach Europa fliehen.
Foto: Hesther Ng/SOPA Images via ZUMA Press Wire / dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ukrainer überqueren einen improvisierten Weg unter einer zerstörten Brücke auf der Flucht aus Irpin nordwestlich von Kiew. Die Bevölkerung ist erneut unter verstärkten Beschuss der russischen Armee geraten.
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
In einigen ukrainischen Städten werden Zivilisten – wie hier in Mariupol – in Massengräbern beigesetzt.
Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Belagerung, Bombenhagel und kein rettender Ausweg: Die Hilferufe aus der ukrainischen Hafenstadt Mariupol – Heimat von mehr als 400.000 Menschen – werden immer dramatischer.
Foto: Mstyslav Chernov/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
In Charkiw passen Streifen darauf auf, dass keine Läden geplündert werden.
Foto: Andrea Carrubba / Anadolu Agency/ABACAPRESS/ddp images
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Ältere Menschen suchen in einem Kindergarten im Norden der Hauptstadt Kiew Schutz vor russischen Bomben und Raketen.
Foto: Raphael Lafargue/ABACAPRESS/ddp images
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Eine ältere Frau weint während der Evakuierung aus Irpin. Tausende Einwohner müssen ihre Häuser verlassen und evakuiert werden, da russische Truppen die Stadt bombardieren.
Foto: Mykhaylo Palinchak/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Eine Frau, die aus Gebieten rund um die ukrainische Hauptstadt evakuiert wurde, trägt zwei Babys, nachdem sie an einem Triagepunkt in Kiew, Ukraine, angekommen ist.
Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
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Ein ukrainischer Soldat steht in Irpin am Stadtrand von Kiew vor Lebensmitteln.
Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
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Ein Freiwilliger spielt an der Grenze in Polen Klavier für Flüchtlinge. Mehr als zwei Millionen Ukrainer sind nach den jüngsten Zahlen des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) wegen der russischen Invasion aus ihrem Land nach Europa geflohen.
Foto: Hesther Ng/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein ukrainischer Soldat verabschiedet sich von seiner Freundin, bevor er am 9. März 2022 am Hauptbahnhof der westukrainischen Stadt Lwiw in Richtung Kiew aufbricht.
Foto: Aleksey Filippov / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein Mädchen und eine Frau aus der Ukraine warten nach ihrer Ankunft in Berlin darauf, einer Unterkunft zugeteilt zu werden.
Foto: picture alliance/dpa | Karl-Josef Hildenbrand
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Frauen und Kinder aus der Ukraine überqueren auf ihrer Flucht bei Krakovets die Grenze zu Polen.
Foto: Dan Kitwood / Getty Images
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Das von der Stadtverwaltung veröffentlichte Videostandbild zeigt schwere Schäden an dem Kinderkrankenhaus in Mariupol.
Foto: dpa
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Mariupol: Ukrainische Rettungskräfte und Freiwillige tragen eine verletzte schwangere Frau aus einer Entbindungsklinik, die durch Beschuss beschädigt wurde.
Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein Mann hält einen Hund im Arm, um auf der Flucht aus Irpin, nordwestlich von Kiew, eine zerstörte Brücke zu überqueren.
Foto: Sergei SUPINSKY / AFP
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Ukrainische Soldaten helfen einer älteren Dame eine zerstörte Brücke in Irpin zu überqueren.
Foto: Sergei SUPINSKY / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Menschen stehen in Lubny in der Ukraine Schlange, um Milchprodukte zu kaufen, die an Menschen mit geringem Einkommen, Rentner, Familien mit mehreren Kindern verteilt werden.
Foto: -/Ukrinform/dpa
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Leere Regale in einem Supermarkt in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine.
Foto: -/Ukrinform/dpa
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Ein kleines Mädchen sitzt am Grenzübergang nach Polen in Medyka auf einem Koffer.
Foto: Louisa GOULIAMAKI / AFP
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Eine Mutter umarmt ihre Tochter als sie den Medyka-Grenzübergang in Richtung Polen überqueren.
Foto: Louisa GOULIAMAKI / AFP
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hält eine Ansprache.
Foto: UKRAINE PRESIDENCY / AFP
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Ukrainische Zivilisten erhalten in den Außenbezirken von Lwiw in der Westukraine eine Waffenausbildung.
Foto: Bernat Armangue/AP/dpa
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Rettungskräfte beseitigen die Trümmer einer zerstörten Schule, nachdem russische Truppen die Stadt Tschernihiw beschossen haben.
Foto: Ukrainian State Emergency Service / AFP
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Ein Angehöriger der ukrainischen Territorialen Verteidigungskräfte betrachtet die Zerstörungen nach einem Beschuss in der zweitgrößten Stadt der Ukraine, Charkiw.
Foto: Sergey BOBOK / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Menschen versuchen am Hauptbahnhof in Odessa in einen Evakuierungszug zu gelangen.
Foto: ULENT KILIC / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Ein Vater hält am Hauptbahnhof in Odessa seine Hand an das Fenster eines Evakuierungszuges, um sich von seiner Tochter zu verabschieden.
Foto: BULENT KILIC / AFP
Ukraine-Krieg: Die Bilder des russischen Angriffs
Menschen kochen im Freien für die ukrainischen Soldaten und Mitglieder des Zivilschutzes in Kiew.
Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
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Ein ukrainischer Soldat bewacht einen Kontrollpunkt an einer Hauptstraße in Kiew.
Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa
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Ein abgebranntes Auto steht nach einem Beschuss durch die russische Armee in der Nähe eines 16-stöckigen Wohnhauses auf einer Straße.
Foto: -/Ukrinform/dpa
Wirtschaftsministerium: Gas-Versorgung gesichert 9.31 Uhr: Deutschland drohen auch bei Einschränkungen des Transits von russischem Gas durch die Ukraine nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums derzeit keine Engpässe. "Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist aktuell weiter gewährleistet", sagte eine Sprecherin der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.
Ab heute wollte die Ukraine kriegsbedingt den Transit von russischem Gas im Gebiet Luhansk im Osten des Landes einstellen. Damit fielen bis zu 32,6 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag weg – das sei fast ein Drittel der täglich über die Ukraine nach Europa transportierbaren Höchstmenge, hatte der ukrainische Gasnetzbetreiber mitgeteilt. "Wir beobachten die Lage genau", sagte die Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums.
Ukraine-Krieg – Hintergründe und Erklärungen zum Konflikt Berichte: USA schicken 24 Kampfflugzeuge nach Kreta 8.56 Uhr: Die USA verstärken ihre Präsenz im östlichen Mittelmeer. Bis Ende Juli sollen zehn Tarnkappenjets der US-Luftwaffe vom Typ F-35 und 14 F-15 Kampfbomber auf einen Stützpunkt auf Westkreta verlegt werden – zusammen mit rund 500 Piloten und Technikern. Dies berichtete die Athener Zeitung "Kathimerini" unter Berufung auf Kreise des Verteidigungsministeriums in Athen.
Die Stationierung basiert auf einem neuen Abkommen zur militärischen Zusammenarbeit Griechenlands mit den USA, das morgen vom Parlament in Athen ratifiziert werden sollte. Von Souda Bay aus kann die US-Luftwaffe sowohl in der östlichen Hälfte des Mittelmeeres als auch im Schwarzen Meer operieren.
Ein US-Kampfflugzeug vom Typ F-35 fliegt über der Eifel bei Spangdahlem.
Foto: Harald Tittel/dpa
Buchungen für russischen Gastransit auf null 8.32 Uhr: Die Buchungen für den russischen Gastransit nach Europa durch die Ukraine über die Schlüsselroute Sochraniwka sind auf null gesunken. Das geht aus Daten des ukrainischen Gaspipeline-Betreibers hervor.
Die Ukraine hatte gestern davor gewarnt, die Lieferungen über diese Route kriegsbedingt einzustellen. Der ukrainische Netzbetreiber GTSOU erklärte, er könne die Nowopskow-Verdichterstation in der östlichen Luhansk-Region wegen "der Einmischung der Besatzungsmächte in technische Prozesse" nicht mehr betreiben.
Daher werde der Gasfluss über die damit verbundene Sochraniwka-Route eingestellt und stattdessen über den Sudscha-Knotenpunkt geleitet. Dort stand die Buchungsdurchleitung den Daten zufolge bei knapp 72 Millionen Kubikmetern. Dagegen erklärt der russische Erdgaskonzern Gazprom, eine derartige Umstellung sei technisch unmöglich.
Kämpfe um die Schlangeninsel dauern an 7.28 Uhr: Die Kämpfe zwischen ukrainischen und russischen Streitkräften um die Schlangeninsel im Schwarzen Meer dauern nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums an. Russland versuche wiederholt, seine Truppen auf der Insel zu verstärken. Wenn Russland seine Position auf der Insel mit strategischer Luftabwehr und Marschflugkörpern zur Küstenverteidigung festige, könnte es das nordwestliche Schwarze Meer beherrschen, twitterte das britische Verteidigungsministerium in einem Lagebericht.
**Die Quelle dieser Nachricht ist eine der Konfliktparteien. Die Angaben konnten nicht unmittelbar unabhängig überprüft werden.**
Russland rückt im Donbass weiter vor 6.57 Uhr: Während die Ukrainer im Nordosten des Landes wieder die Kontrolle über verlorene Gebiete übernehmen, rücken die Russen etwa 150 Kilometer südöstlich im Donbass Stück für Stück vor. Das ukrainische Südkommando meldete "gnadenlose" Angriffe der russischen Streitkräfte auf Privathäuser, landwirtschaftliche Einrichtungen und die Stromversorgung. Der stellvertretende Bürgermeister der mittlerweile fast vollständig zerstörten Hafenstadt Mariupol, Petro Andryuschtschenko, berichtete indessen, dass die letzten ukrainischen Streitkräfte im Asow-Stahlwerk weiterhin "dutzenden" Angriffen ausgesetzt seinen.
Ein ukrainischer Soldat steigt auf einen Schützenpanzer im Donbass.
Foto: dpa
**Die Quelle dieser Nachricht ist eine der Konfliktparteien. Die Angaben konnten nicht unmittelbar unabhängig überprüft werden.**
US-Repräsentantenhaus verabschiedet Milliarden-Hilfspaket für Ukraine 5.39 Uhr: Das Repräsentantenhaus in Washington hat ein von US-Präsident Joe Biden beantragtes Hilfspaket für die Ukraine um Milliarden Dollar aufgestockt und mit großer Mehrheit verabschiedet. In der Parlamentskammer stimmten am Abend (Ortszeit) 368 Abgeordnete sowohl von Bidens Demokraten als auch der oppositionellen Republikaner für den Gesetzesentwurf. Die 57 Gegenstimmen kamen aus den Reihen der Republikaner.
Das Paket umfasst ein Volumen von fast 40 Milliarden Dollar (38 Milliarden Euro). Es werde "entscheidend dazu beitragen, dass die Ukraine nicht nur ihre Nation, sondern auch die Demokratie für die Welt verteidigt", hieß es in einem Schreiben der Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, an Kollegen.
Selenskyj meldet Erfolge ukrainischer Truppen in Charkiw 4.01 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj hat Erfolge der Streitkräfte in der Verteidigung gegen Russlands Angriffstruppen gemeldet. Dem ukrainischen Militär gelinge es, die russischen Kräfte allmählich aus Charkiw im Nordosten des Landes hinauszudrängen, sagte Selenskyj in der Nacht. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs vertrieben seine Truppen die russischen Soldaten aus vier Ortschaften im Nordosten von Charkiw.
Ziel sei es, sie zurück an die russische Grenze zu drängen. Am Dienstag meldete die ukrainische Seite russische Raketenangriffe auf den wichtigen Hafen von Odessa im Süden. Dahinter steckt offenbar die Strategie, die ukrainischen Truppen von Versorgungslinien und Waffenlieferungen abzuschneiden.
**Die Quelle dieser Nachricht ist eine der Konfliktparteien. Die Angaben konnten nicht unmittelbar unabhängig überprüft werden.**
Ukrainische Soldaten fahren auf einem Schützenpanzer in der Region Charkiw.