Düsseldorf. Mit 400 Millionen Euro wollte NRW den privaten Häusermarkt ankurbeln. Nur ein Bruchteil der Mittel wurde bisher bewilligt.

Bei ihrem Hilfspaket für Eigenheimkäufer auf dem teils überhitzten Immobilienmarkt in NRW gerät die schwarz-grüne Landesregierung plötzlich in Erklärungsnot. Weil bislang nur ein Bruchteil des 400-Millionen-Euro-Topfs aus dem „Landesprogramm zur Unterstützung bei der Schaffung von angemessenem Wohneigentum“ bewilligt wurde, sprechen die Landtags-FDP und der Verband Wohneigentum NRW schon von einer „Verschleppung“ zur Entlastung des Landeshaushalts.