Städte und Kreise in NRW werden bei der Versorgung von Geflüchteten - etwa aus der Ukraine - finanziell unterstützt. Das Geld kommt vom Bund.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will 430 Millionen Euro vom Bund für Flüchtlingskosten an die Kommunen weitergeben. „Unsere Kommunen und die Menschen vor Ort leisten Herausragendes bei der Unterbringung, Versorgung und Integration der geflüchteten Menschen aus der Ukraine“, sagte Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Donnerstag in Düsseldorf.

Das Wichtigste sei nun, die Kommunen bestmöglich zu unterstützen. „Deshalb geben wir die Bundesmittel vollständig an die Kommunen weiter.“

Flüchtlingskosten in NRW: Drei Viertel pauschal für die Kommunen

Drei Viertel des Geldes sollten pauschal an die Kommunen weitergeleitet werden, kündigte Wüst an. Die verbleibenden 108 Millionen Euro sollten zur gezielten Förderung verwendet werden. (dpa)

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