Berlin. Viele Klassenräume werden wegen des Klimastreiks leer bleiben. Lehrer und Eltern drücken ein Auge zu. Doch der Lehrerverband warnt.

Greta Thunberg kommt, Luisa Neubauer kommt - allein in Berlin werden 20.000 Menschen zum ersten großen Klimastreik seit Beginn der Pandemie erwartet. Bundesweit sind 400 Aktionen geplant - und zwar meist mitten in der Schulzeit. Viele Eltern und auch Lehrerinnen und Lehrer drücken allerdings ein Auge zu, schließlich geht es in ihren Augen um eine Gute Sache - den Kampf gegen die Erderwärmung. Heinz-Peter Meidinger ist allerdings anderer Meinung. Im Interview mit dieser Redaktion erklärt er, was er von Schwänzen für den Klimastreik hält.