Berlin. Die Sommerferien gehen zu Ende. Doch einige Lehrer können wegen Vorerkrankungen nicht arbeiten. Wir haben mit Betroffenen gesprochen.

Schule ist ein Kraftakt. Gerade in der Corona-Zeit. Und besonders für diejenigen, die bei einer Infektion um ihr Leben fürchten müssen. Lehrer mit schweren chronischen Krankheiten zum Beispiel. Pädagogen wie Isabell Marxen, die an Multipler Sklerose leidet. „Ich möchte mich eigentlich nicht verkriechen“, sagt Marxen. Sie ist Lehrerin in einer Kleinstadt südlich von Hamburg und hat schon vor den Sommerferien nur von zu Hause aus unterrichtet.