Fahndung

Vater von getöteter Zweijähriger noch immer auf der Flucht

Kerzen, Blumen und Teddybären zum Gedenken an die getötete Zweijährige im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek.

Foto: Daniel Bockwoldt / dpa

Kerzen, Blumen und Teddybären zum Gedenken an die getötete Zweijährige im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek. Foto: Daniel Bockwoldt / dpa

Hamburg  Ein Mann soll am Montagabend in Hamburg seine zweijährige Tochter getötet haben. Die Polizei fahndet weiterhin nach dem 33-Jährigen.

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Der tatverdächtige Vater eines am Montag in Hamburg getöteten Mädchens ist weiterhin auf der Flucht. Den 33-Jährigen konnte die Polizei bisher nicht ausfindig machen, sagte eine Polizeisprecherin am Freitagmorgen.

Am Montagabend hatten Polizisten das zweijährige Kind tot in der Wohnung der Familie im Stadtteil Neugraben-Fischbek gefunden. Die 32 Jahre alte Mutter war zur Polizeiwache gegangen, um ihren Mann wegen Bedrohung anzuzeigen. Als die Beamten die Wohnung betraten, entdeckten sie das tote Kind.

Das Mädchen war durch eine Schnittverletzung am Hals gestorben. Noch in der Nacht leitete die Polizei die Fahndung nach dem Vater ein. (dpa)

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