Einsatz

SEK überwältigt renitenten Hundehalter in Velbert

Symbolbild: Spezialkräfte der Polizei mussten in Velbert einen renitenten Hundehalter überwältigen.

Foto: Marius Becker

Symbolbild: Spezialkräfte der Polizei mussten in Velbert einen renitenten Hundehalter überwältigen.

Velbert.   Ein renitenter Hundehalter hat am Dienstag in Velbert zu einem Großeinsatz für die Polizei geführt. Sein Hund sollte beschlagnahmt werden.

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Erst durch den Einsatz eines Spezialeinsatzkommendos konnte am Dienstag eine renitenter Hundehalter in Velbert überwältigt werden. Das städtische Ordnungsamt hatte die Polizei um Unterstützung gebeten, um einen Hund aus einer Wohnung zu beschlagnahmen. Die Polizei hatte viel Mühe.

Dem Halter (22) des Rottweilers wurde von der Ordnungsbehörde ein Mangel in der Zuverlässigkeit attestiert. Nachdem die Wohnungstür durch einen Schlüsseldienst geöffnet worden war, bedrohte der polizeibekannte Velberter die Beamten mit einem Bunsenbrenner und drohte damit, die Wohnung in Brand zu setzen. Daraufhin zogen sich die Beamten zunächst aus der Wohnung zurück.

Hundehalter stand unter Drogeneinfluss

Erst ein Spezialeinsatzkommando (SEK) konnte den renitenten Velberter, der unter Drogen stand, überwältigen und festnehmen. Der Hund wurde allerdings in der Wohnung nicht gefunden. Sein Halter, der erheblichen Widerstand leistete, wurde bei dem Einsatz nach Aussagen der Polizeipressestelle leicht verletzt und in eine psychiatrische Klinik gebracht

Der Halter wollte die Beamten nicht in die Wohnung lassen und leistete nach Aussage der Polizeipressestelle in Mettmann heftigen Widerstand. Erst ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei konnte den renitenten Mann überwältigen. Der Hund wurde allerdings nicht gefunden. Sein Halter wurde in eine Klinik gebracht.

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