Jugendschutz

Nach Bordellbesuch enttäuschter 14-Jähriger ruft Polizei

Ein 14-Jähriger hat sich als volljährig ausgegeben und wollte die Leistungen einer Prostituierten in Anspruch nehmen. Die Erfahrung war wohl enttäuschend.

Foto: Patrick Seeger / dpa

Ein 14-Jähriger hat sich als volljährig ausgegeben und wollte die Leistungen einer Prostituierten in Anspruch nehmen. Die Erfahrung war wohl enttäuschend. Foto: Patrick Seeger / dpa

Braunschweig  20 Euro zahlte ein 14-Jähriger im Bordell. Er bekam aber nicht, was er erwartete. Die Nacht endete für ihn insgesamt unbefriedigend.

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Ein nach dem Besuch einer Prostituierten enttäuschter 14-Jähriger hat in Braunschweig kurzerhand die Polizei gerufen. Der Jugendliche hatte sich als 20-Jähriger ausgegeben und sich über die erbrachten Leistungen der Prostituierten verärgert gezeigt, teilte die Polizei am Montag mit.

Im Verlauf des Streits am frühen Sonntagmorgen warf die 53 Jahre alte Frau den jungen Freier aus ihrem Zimmer. Die von dem 14-Jährigen zu dem Bordell gerufene Polizei stellte dessen Alter fest und brachte ihn mit Verweis auf das Jugendschutzgesetz für die Heimfahrt zur nächsten Bushaltestelle.

Was der junge Mann sich für die von ihm gezahlten 20 Euro erhofft hatte, präzisierte die Polizei nicht. (dpa)

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