„Einstein“ hat den Esprit verloren

.   Mit der Krimiserie „Einstein“ war Sat.1 2017 ein Volltreffer gelungen. Titelheld Felix Winterberg (Tom Beck) – ein begnadeter Physiker, Professor an der Universität Bochum und unehelicher Ururenkel von Albert Einstein – ist sterbenskrank und nutzt seine letzten Lebensjahre, um die Bochumer Kriminalpolizei in Gestalt von Kommissarin Elena Lange (Annika Ernst) bei kniffligen Fällen zu beraten. Nun zeigt Sat.1 die zweite Staffel – leider ist der früher so rasant erzählten Serie das Tempo abhandengekommen. Zumindest in der ersten der zehn neuen Folgen.

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Mit der Krimiserie „Einstein“ war Sat.1 2017 ein Volltreffer gelungen. Titelheld Felix Winterberg (Tom Beck) – ein begnadeter Physiker, Professor an der Universität Bochum und unehelicher Ururenkel von Albert Einstein – ist sterbenskrank und nutzt seine letzten Lebensjahre, um die Bochumer Kriminalpolizei in Gestalt von Kommissarin Elena Lange (Annika Ernst) bei kniffligen Fällen zu beraten. Nun zeigt Sat.1 die zweite Staffel – leider ist der früher so rasant erzählten Serie das Tempo abhandengekommen. Zumindest in der ersten der zehn neuen Folgen.

Neu dabei ist Angela Roy. Sie spielt Winterbergs Mutter, die Rektorin der Uni wird und sich ständig in das (Liebes-)Leben ihres Sohnes einmischt. In Folge eins stirbt ein weiblicher Youtube-Star, was im Großen und Ganzen wirkt, als solle ein älteres Publikum auf spielerische Weise über jugendliche Parallelwelten informiert werden. „Einstein“ ist im Fernsehalltag angekommen.

Sat.1, 20.15 Uhr

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