Geburt

Babyglück bei Schweinsteigers – Der Nachwuchs ist da

Jetzt sind sie stolze Eltern: Fußballspieler Bastian Schweinsteiger und seine Frau Ana Ivanovic.

Foto: Jens Kalaene / dpa

Jetzt sind sie stolze Eltern: Fußballspieler Bastian Schweinsteiger und seine Frau Ana Ivanovic. Foto: Jens Kalaene / dpa

Chicago  Es ist offiziell: Das Baby von Fußballstar Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic ist da. Auch das Geschlecht verrieten sie schon.

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Baby-Freuden bei Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic : Der Fußball-Weltmeister (33) und die Ex-Tennisspielerin (30) sind zum ersten Mal Eltern geworden. Der kleine Junge sei am Sonntag zur Welt gekommen, schrieb die frühere Nummer Eins der Damen-Tennisprofis auf Instagram.

„Willkommen auf der Welt, unser kleiner Junge. Worte können das Glück und die Freude nicht beschreiben, die wir in unseren Herzen spüren“, schrieb Ivanovic in der Nacht zum Montag. Schweinsteiger selber postete auf seinem Instagram-Account später kommentarlos ein Schwarz-Weiß-Bild, auf dem zwei winzige Babyfüße unter den Händen von Vater und Mutter hervorlugen.

Der Name ist noch geheim

Den Namen ihres Sohnes nannten die beiden nicht. Die serbischen Medien berichteten unterdessen, das Kind solle auf den Namen Luka getauft werden. Nach einem Bericht der Zeitung „Blic“, die sich auf eine der Familie nahestehende Quelle beruft, sei Bastian Schweinsteiger bei der problemlosen Geburt des Kindes in Chicago dabei gewesen. Vater und Mutter seien „sehr glücklich“ und könnten es kaum erwarten, nach Hause zu gehen und „dort den Zauber des Elternglücks zu genießen“. Sie sollen dabei von den Großeltern des Kindes unterstützt werden, die zuvor schon aus Deutschland und Serbien nach Chicago gereist waren.

Die Social-Media-Accounts der jungen Familie wurden mit Glückwünschen aus aller Welt überschwemmt.

Die Fans des Sportlerpaares waren bereits am Samstag hellhörig geworden: Schweinsteiger fehlte seinem Verein Chicago Fire beim Auswärtsspiel und blieb in Chicago – um bei seiner hochschwangeren Frau sein zu können. Diese wiederum hatte noch am Samstagmorgen ein Foto bei Instagram mit den Worten „Hi Weekend“ gepostet – darauf war sie lächelnd zu sehen. Und wenige Tage zuvor hatte sie sich ihren Followern auf ihrem Kanal noch mit rundem Babybauch gezeigt.

Hochzeit in Venedig

Schweinsteiger und Ivanovic sind seit 2014 ein Paar, im Sommer 2016 heirateten sie in Venedig. Zur Traumhochzeit zeigten sie sich auch Fans und Fotografen: Klassisch in Gondeln und mit prominenten Hochzeitsgästen wie Lukas Podolski und Schweinsteigers gutem Freund Felix Neureuther (der ebenfalls vor wenigen Monaten zum ersten Mal Vater wurde). Auch die deutsche Tennisspielerin Angelique Kerber war unter den Gästen in der italienischen Lagunenstadt – sie und ihre frühere Kollegin Ivanovic sind gut befreundet.

Schweinsteiger war im März 2017 von Manchester United zu Chicago Fire in die nordamerikanische Profiliga MLS gewechselt. Im vergangenen Januar kündigte er an, mindestens ein weiteres Jahr für den Club in der „Windy City“ zu spielen. Die aus Serbien stammende Ivanovic, die als Tennis-Profi jahrelang durch die Welt gereist war, beendete im Dezember 2016 nach mehreren Verletzungen ihre Karriere - und begleitete ihren Mann in die USA.

Regelmäßig öffentliche Liebeserklärungen

Über die sozialen Medien gibt das Sportler-Paar den Fans regelmäßig Einblick in das gemeinsame Leben. Beide posten immer wieder Fotos von Spaziergängen oder gemeinsamen Essen – und machen sich öffentlich gegenseitig Liebeserklärungen. Bei Instagram und Co hatten sie im vergangenen Jahr nach wochenlangen Spekulationen auch bekanntgemacht, dass sie Nachwuchs erwarten. Damals postete Ivanovic ein Foto von drei Paar weißen Sportschuhen - eines davon für winzige Babyfüße.

Die French-Open-Siegerin von 2008 hatte schon kurz nach dem Umzug nach Chicago in einem Interview angedeutet, dass die Familienplanung für sie eine wichtige Rolle spiele: „Meine Karriere war lang und sehr hart. Ich denke, es ist wichtig, dass ich auch eine Zeit für mich selber habe. Aber auf jeden Fall möchte ich in der Zukunft Kinder haben.“ (dpa)

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