Musical

Die Aufregung als ständiger Begleiter

Die MediaCampus-Autoren mit den Musical-Darstellern.

Die MediaCampus-Autoren mit den Musical-Darstellern.

Foto: W.Winkler

Oberhausen.  Lea Marie Wikker und Thyrvi Van Der Velden von der Rheinschule in Rees blickten beim Phantom der Oper hinter die Kulissen. Hier schildern sie ihre Eindrücke.

Als große Musicalfans waren wir sehr froh, als wir an einer von MediaCampus organisierten Pressekonferenz des Musicals „Phantom der Oper“ in Oberhausen teilnehmen durften. Dort interviewten wir zwei Darsteller: Zum einen Max Niemeyer, der Raoul, den Geliebten von Christine spielt, und zum anderen Elisabeth Welch, die die weibliche Hauptrolle der Christine mimt.

Wir fragten, wie es denn sei, zum ersten Mal auf der Bühne zu stehen. Elisabeth und Max antworteten, dass sie sehr aufgeregt gewesen seien und natürlich auch Angst gehabt hätten. Diese Aufregung verstärke sich bei den meisten Darstellern noch, wenn bekannte Personen im Publikum sitzen, verrieten die beiden Schauspieler.

Auch sei die körperliche Belastung am Anfang der Show sehr hoch, weil die Kostüme sehr schwer sind. Daher sind die Bewegungen auf der Bühne eingeschränkt. Doch trotz dieser Umstände geben alle Beteiligten ihr Bestes. Anschließend erzählten Niemeyer und Welch, dass, wenn man Bühnendarsteller werden möchte, es wirklich sehr wollen müsse, da dieser Berufsweg nicht einfach sei.

Super interessant

Danach gingen wir in die Vorstellung. Die Geschichte ist bekannt: Es geht um das Phantom, das sich unsterblich in Christine verliebt hat. Es versucht alles, um Christine zu erobern. Das bringt sie in eine verzwickte Lage, denn sie liebt Raoul. Für wen wird sie sich am Ende entscheiden?

Wir fanden den Tag super interessant und spannend. Außerdem war die Vorstellung atemberaubend, besonders als Christine vom Phantom entführt wird und Raoul versucht, sie zu retten.

Lea Marie Wikker und Thyrvie Van Der Velden, Klasse 8a, Rheinschule Rees

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