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Vorsicht im Internet

Soziale Netzwerke bergen einige Gefahren.

Soziale Netzwerke bergen einige Gefahren.

Foto: Stefan Scherer

Essen.   Soziale Netzwerke bieten nicht nur Spaß und Online-Freunde, sondern auch einige Gefahren wie Cybermobbing.

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Heutzutage verbringt der Großteil der Jugendlichen die Zeit mit ihrem Smartphone. Bei der Nutzung ihrer Smartphones befinden sie sich zumeist in sozialen Netzwerken. Für viele dieser Jugendlichen ist ein Leben ohne soziale Netzwerke nicht vorstellbar ist. Sie kommunizieren, posten Bilder und Videos, tauschen sich über ihre Interessen aus und vieles mehr. Dabei vergessen sie oft, welche Gefahren sich hinter der Nutzung der sozialen Netzwerke verbergen.

Eine offensichtliche Gefahr ist das Preisgeben von privaten Daten wie Geschlecht, Alter, Interessen oder Aussehen. Großkonzerne können auf all diese Daten zugreifen und diese zu ihrem Vorteil nutzen, indem diese der Person Individuelle Werbung zuschicken oder sie ausspionieren. Ein großes Problem ist auch das Cybermobbing. Das ist die modernste und gängigste Form des Mobbings, da es leichter fällt anonym durchs Internet zu mobben. In einigen Fällen ging es sogar so weit, dass Jugendliche in den Selbstmord getrieben wurden, wie die 15-jährige Amanda Todd aus Kanada, die wegen eines Nacktfotos gemobbt wurde und sich umbrachte.

Ein weiteres Problem bei vielen Jugendlichen ist das Suchtpotential. Die meisten Jugendlichen besitzen Profile in zwei bis drei sozialen Netzwerken, in denen sie regelmäßig aktiv sind. Dies hat natürlich Folgen auf die schulischen Leistungen. Oft sind sie bis spät in die Nacht mit ihrem Smartphone zugange und dies schadet ihrer Gesundheit, da sie zu wenig Schlaf haben und am nächsten Tag zu müde für die Schule sind. Eine weitere sehr stark verbreitete Gefahr sind Hacker, Pädophile, Kriminelle und Stalker die sich Fake-Accounts erstellen und versuchen, Jugendliche in eine Falle locken.

Imran Yildizoglu, Klasse 8d, Gymnasium Essen Nord-Ost

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