Handy-Nutzung

Weg mit den Handys und raus in die Welt

Billard ist ein guter Sport für Menschen, denen Außen-Sport nicht liegt.

Billard ist ein guter Sport für Menschen, denen Außen-Sport nicht liegt.

Foto: Privat

Bottrop.   MC-Reporterin Vivien Hübbertz ist genervt von Stubenhockern. Sie fordert mehr Sport für Jugendliche.

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Viele Jugendliche sitzen nach der Schule an ihrem Computer oder Handy und bewegen sich nicht mehr viel. Meistens essen sie dabei noch Süßigkeiten und der Sport ist ihnen nicht wichtig.

Meiner Meinung nach sollten sich die Jugendlichen der heutigen Zeit ein Hobby suchen und nicht den ganzen Tag im Zimmer sitzen und Videospiele spielen.

Es gibt fast für jede Person ein passendes Hobby, aber meist fehlt die Motivation. Mein Hobby ist das Tanzen, aber ich probiere auch andere Sportarten aus wie zum Beispiel das Schwimmen, Badminton spielen oder Billard.

Billiard: Ein Sport für Kopf und Körper

Ich finde, dass dieses Hobby eine gute Abwechslung ist, weil man seinen Kopf anstrengen muss. Es gibt viele Jugendliche, denen es zu anstrengend ist Fußball zu spielen. Für diese Personen ist Billard das perfekte Hobby. Vielleicht ist es aber auch so, dass sie nur meinen, dass ihnen eine Sportart wie Badminton oder Fußball nicht liegt und sie es deswegen nicht ausprobieren.

Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren und im Anschluss entscheiden, ob das Hobby geeignet ist oder nicht. Es gibt so viele Sportarten und andere Hobbies, die man machen kann, um einfach mal aus seinem Zimmer zu kommen und sich zu bewegen. Dadurch, dass die Zocker den ganzen Tag lang nur rumsitzen, bekommen sie Rückenschmerzen und andere Beschwerden.

Außerdem finden die Eltern von Zockern es ebenfalls nicht toll, wenn ihr Kind nur aus seinem Zimmer gekrochen kommt, um sich etwas zu essen zu holen.

Sport ist Viviens Leben

Ich bin 14 Jahre alt und es ist vielleicht seltsam wenn ich das sage, aber Sport ist mein Leben und den ganzen Elektrokram brauche ich nicht um glücklich zu sein. Ich habe meine Freunde, Familie und meinen Sport. Mehr nicht.

Vivien Hübbertz, Klasse: 8b, Heinrich-Heine-Gymnasium, Bottrop.

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